Personalchefs erklärten, worauf es bei der Bewerbung ankommt

Stellten sich und ihre Unternehmen den kaufmännischen Fachoberschülern vor: (vorn von links) Jürgen Bloch (Schwalenstöcker und Gantz), Ute Weidemann (Waldecker Bank) und Lehrer Frank Strohschneider (Verwaltung, Politik, Wirtschaft). Foto: Hermann

Korbach. "Unternehmer als Lehrer" in den Beruflichen Schulen: Vertreter einer Bank und eines Gastro-Betriebes gaben den Fachoberschülern viele Tipps mit auf den Berufsweg.

Nur 20 Sekunden hat ein Bewerber, dann landet seine Mappe entweder auf dem Stapel der aussichtsreichen oder auf dem der aussichtslosen Kandidaten. 20 Sekunden sei etwa die Zeit, die sie benötigen, um bei der ersten Durchsicht zu entscheiden, berichteten am Donnerstag Ute Weidemann von der Waldecker Bank und Jürgen Bloch vom Gastro-Unternehmen Schwalenstöcker und Gantz. Zu Gast waren sie bei der Aktion „Unternehmer als Lehrer“ bei den kaufmännischen Fachoberschülern der Klasse 12 in der Aula der Beruflichen Schulen am Standort Klosterstraße in Korbach.

Mit einer guten Mappe punkten, im positiven Sinne auffallen, um sich aus der Masse hervorzuheben: Das müsse das Ziel der Bewerber und der von ihnen gestalteten Bewerbungsmappe sein. Ute Weidemann und Jürgen Bloch, in ihren Betrieben jeweils unter anderem zuständig für das Personal, appellierten an die Schüler, sich dabei richtig Mühe zu geben. „Die Mappe muss bombig sein.“

Von Andreas Hermann

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