Wieder einige Hundert Besucher in der Professor-Bier-Straße

Straßenmusik in Korbach: Live-Musik zum Feierabend genossen

Live-Musik in der Professor-Bier-Straße: Das Duo „Wuthe und Faust“ spielte am Nachtwächter, Bill Sauer trat bei Henkels auf.
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Live-Musik in der Professor-Bier-Straße: Das Duo „Wuthe und Faust“ spielte am Nachtwächter, Bill Sauer trat bei Henkels auf.

„Wuthe und Faust“ sowie Bill Sauer haben für Fans der handgemachten Livemusik gespielt und gesungen: Bereits zum dritten Mal lockte am Mittwoch Live-Musik in die Professor-Bier-Straße.

Korbach – Die Reihen der Besucher waren zwar etwas lichter als in der Woche zuvor, aber einige Hundert tummelten sich doch auf der kleinen Biergartenmeile zwischen dem Berndorfer Tor und dem Nachtwächter. Hinter der Bronzefigur machte das Singer-Songwriter Duo „Wuthe und Faust“ den Anfang.

Die beiden Musiker Jan Hampicke aus Kassel an der Schlaggitarre und Maik Garthe aus Ellershausen an der Elektrogitarre bringen klassisches Songwriting in englischer Sprache. Dazu kommen Einflüsse aus Folk, Blues, Rootsrock und viel Country. Es gibt abwechselnde Lead-Gesänge, ein- oder zweistimmig, ruhig, zwischenzeitig mit viel Rhythmus und Soloparts der Gitarren. Neben vielen Eigenkompositionen haben sie auch eine Vielzahl an Songs von Künstlern wie den Beatles, den Stones, aber auch Songs von Johnny Cash und Chuck Berry oder Bruce Springsteen im Angebot. Das Singer-Songwriter-Duo musiziert seit 2004 zusammen. Der Name der Band leitet sich von den Mädchennamen ihrer Mütter ab.

Dann kam der Ortswechsel wie bereits gewohnt bei der Livemusik am Mittwoch. Bill Sauer trat im Eingangsbereich des Hauses Henkel auf. Begleitet von seiner Gitarre gab es englisch- und spanischsprachige Songs: Hits der letzten fünf Jahrzehnte, von den Beatles, Sting, Santana, Ed Sheeran oder Enrique Iglesias gab er zum Besten. Rock, Pop und Aktuelles.

Nach jeweils gut dreißig Minuten kam wieder der Wechsel zu Wuthe und Faust am Nachtwächter und dann wieder zurück. Die Zuschauer hatten es sich auf den Bänken gemütlich gemacht, standen um die vielen Stehtische oder lehnten an Hauswänden und hörten mal in die eine und mal in die andere Richtung. Viele zogen auch die wenigen Meter mit zum jeweiligen Ort des Geschehens. Die kulinarischen Angebote passten und viele hielten stundenlang aus. (os)

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