Drehorte der Geschichten besucht

Tochter und Mutter in Smaland auf den Spuren von Astrid Lindgren

In Büchern und im Internet zu Astrid Lindgren recherchiert: Kinderärztin Dr. Meike Bökemeier in ihrer Praxis. Foto: Hermann

Korbach. Schauplätze und Drehorte der Geschichten von Astrid Lindgren haben Marle und Meike Bökemeier besucht. Die Reise verbindet die Kinderärztin mit einem Appell fürs Lesen und Vorlesen.

Das Schöne an den Erzählungen der schwedischen Kinderbuch-Autorin: Fast jeder Schauplatz und fast jede Hauptfigur hat ein reales Vorbild. Als die fünfjährige Marle dann beim Vorlesen „Wo ist eigentlich Bullerbü?“ fragte, beschlossen die Bökemeiers, die Antwort selbst herauszufinden und die Schauplätze und Drehorte der Lindgren-Geschichten im südschwedischen Smaland zu besuchen.

So begaben sich Mutter und Tochter in den Sommerferien auf die Spuren von Astrid Lindgren, Pippi, Michel & Co. Sie besuchten Stockholm, Bullerbü (Sevedstorp) und Lindgrens Geburtsort Vimmerby. In Gibberyd besichtigten sie Katthult, den Hof aus der Michelverfilmung. Mit dem Tischlerschuppen, in den sich Michel aus Lönneberga oft vor seinem cholerischen Vater flüchtete.

Von Andreas Hermann 

Was die Bökemeiers in Smaland noch erlebten, lesen Sie in der gedruckten Dienstagsausgabe der HNA Waldeckische Allgemeine.

Schlagworte zu diesem Artikel

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.