Alternativen zur Ferkelkastration

Tierschutzgesetz zwingt Bauern aus Waldeck-Frankenberg zum Handeln

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Betäuben und kastrieren, „intakt“ aufziehen oder impfen: Alle Optionen bringen Vor- und Nachteile mit sich. Foto: Ingo Wagner/dpa

Waldeck-Frankenberg. Den Landwirten erschwert es die Arbeit, die Preise für Schweinefleisch könnten steigen: Ab 1. Januar 2019 ist die betäubungslose Kastration von Ferkeln in Deutschland verboten.

Hauptgrund dafür, dass kleinen Ferkeln die Hoden entfernt werden, ist der Ebergeruch. Fleisch mancher unkastrierter männlicher Schweine nehme einen unangenehmen Geschmack an, wenn es gegart wird, erklärt Hans-Georg Schneider, Obermeister der Fleischer-Innung Waldeck-Frankenberg.

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