Schulen planen Projekte

Gegen Nachwuchsprobleme: Ehrenamt soll Teil der Schulausbildung sein

Waldeck-Frankenberg. Kinder werden in den Schulen ermutigt, sich mehr sozial zu engagieren. Das soll helfen, die Nachwuchsprobleme in Vereinen und Verbänden zu verringern.

An der Uplandschule in Willingen ist dazu für das nächste Schuljahr geplant, dass Schüler der 8. Klasse innerhalb eines Praktikums einem Ehrenamt nachgehen. Andere Schulen haben bereits ähnliche Projekte gestartet.

Real- und Hauptschüler der Kaulbachschule in Bad Arolsen engagieren sich bereits im Freiwilligen-Projekt „Sozial macht Schule“ (SMS) um Kinder, Senioren und um Flüchtlinge. Die Gesamtschule Battenberg hat ein soziales Praktikum im Schulprogramm verankert. Eine Schulstunde pro Woche sind die Jugendlichen innerhalb oder außerhalb der Schule freiwillig tätig – ob in der Schülerbücherei oder im Sportverein. Die Teilnahme wird den Schülern im Zeugnis bescheinigt.

Welchen Effekt sich zum Beispiel der Kreisfeuerwehrverband davon erhofft, lesen Sie in der gedruckten Samstagsausgabe der HNA Frankenberger Allgemeine.

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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