Himalaya-Initiative erhielt Berichte Überlebender aus Erdbebengebiet

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Sie konnte sich retten: Die nepalesische Freundin Heli (links), hier im Bild mit Sybille Courtin beim Zubereiten von Teigtaschen, flüchtete aus einem Tempel ins Freie, als die Erde schwankte.

Waldeck-Frankenberg. „Wir sind dankbar für die Hilfsbereitschaft der Waldeck-Frankenberger angesichts der verheerenden Erdbebenkatastrophe in Nepal“, sagte Sybille Courtin.

Die Frau aus Lichtenfels ist Vorsitzende der Himalaya-Initiative für Bildung. Nach Berichterstattung der HNA sind bereits zahlreiche Spenden bei dem gemeinnützigen Verein eingegangen.

„Wir werden dieses Geld zunächst für die Akuthilfe verwenden und die medizinische Versorgung unterstützen.“

Die von der Waldeck-Frankenberger Initiative finanzierten kleinen Schulprojekte in Nepal, das konnte ermittelt werden, haben nur leichte Schäden an den Gebäuden davongetragen. „Wir konnten noch keinen Kontakt mit dem Parbat-Distrikt herstellen, wo wir den Neubau für einen naturwissenschaftlichen Fachraum mit Beihilfen gefördert haben“, berichtet Sybille Courtin.

Nur sehr unregelmäßig gebe es eMail-Verbindungen. Über eines ist sie ganz glücklich: „Etwa 95 Prozent aller dem Verein persönlich bekannten Freunde haben überlebt, manche nur mit leichten Rissen in ihren Häusern.“

Wie ein örtlicher Kontaktmann der Himalaya-Initiative jenen „schwarzen Samstag“ in einer Mail schilderte, lesen Sie in der gedruckten Mittwochsausgabe der HNA Frankenberger Allgemeine.

Von Karl-Hermann Völker

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