Horst Benner-Hensel war zwölf Jahre dabei

Feuerwehr verabschiedet stellvertretenden Kreisbrandinspektor

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An einem Schlauch: (von links) Kreisbrandinspektor Gerhard Biederbick, der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes , Manfred Hankel, der neue stellvertretende Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer, Vorgänger Horst Benner-Hensel und Erster Kreisbeigeordnete Jens Deutschendorf. Foto: Saure

Waldeck-Frankenberg. Er hat fast alle Lehrgänge besucht, die ein Feuerwehrmann absolvieren kann. Er war Kreisausbilder, Schiedsrichter und stellvertretender Kreisbrandinspektor.

Aus diesem Ehrenamt wurde Horst Benner-Hensel nach zwölf Jahren nur äußerst ungern entlassen.

In die großen Fußspuren Benner-Hensels, der einen Tag vor seinem 60. Geburtstag verabschiedet wurde, tritt nun Kreisbrandmeister Bernd Berghöfer, der zum vierten stellvertretenden Kreisbrandinspektor in der 40-jährigen Geschichte des Landkreises Waldeck-Frankenberg ernannt wurde.

Besonders am Herzen gelegen hat Benner-Hensel immer die Ausbildung junger Feuerwehrleute. Das beweist alleine die Zahl von 61 Grundausbildungslehrgängen mit 1928 erfolgreichen Teilnehmern, unter denen auch der Dezernent der Feuerwehr und Erster Kreisbeigeordneter Jens Deutschendorf war, die er ins einer Amtszeit abgenommen hat.

„Du hast dir einen Namen gemacht und dein Amt nicht nur bekleidet, sondern auch vollständig ausgefüllt“, lobte auch Friedhelm Schmidt, der dienstälteste Stadtbrandinspektor der 22 Städte und Gemeinden des Landkreises. Immer sei sich Benner-Hensel bewusst gewesen, dass die Feuerwehrkameraden ihre oft lebensrettenden Aufgaben ehrenamtlich ausüben, seine große Menschlichkeit zeichnete ihn in all den Jahren aus.

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