Studie: Mehr Hilfen für Berufstätige nötig, die Angehörige pflegen

Bei der Vorstellung der Studie: Prof. Dr. Margit Geiger (2. von links) präsentierte ihre Studie zum Thema Randzeitenbetreuung beim Bündnis-Treffen in der Firma Finger-Haus. Mit dabei (von links): Andrea Richter und Dr. Mathias Schäfer (Finger-Haus), Kreistagsvorsitzende Iris Ruhwedel und Beate Friedrich (Leiterin Kreisfrauenbüro und Geschäftsführerin Bündnis Beruf und Familie). Foto: Biedenbach

Waldeck-Frankenberg. Nicht die Vereinbarkeit von Beruf und Kindern, sondern von Beruf und der Pflege Angehöriger ist das Problem.

Das ist, frei formuliert, das Ergebnis einer Umfrage unter Unternehmen im Landkreis, die das Bündnis Beruf und Familie Waldeck-Frankenberg in Auftrag gegeben hat.

Ein Fazit der - wegen geringer Beteiligung nicht repräsentativen - Umfrage: In der Region sollten die Angebote ausgebaut werden, die Berufstätige bei der Pflege der Angehörigen unterstützen. Auch Unternehmen sind aufgerufen, Angebote zu initiieren und zu unterstützen.

Die geringe Rückmeldung aus den Firmen zeigte auch, dass viele weder dieses Thema noch die Altersstruktur der Mitarbeiterschaft überhaupt im Blickfeld haben.

Wie die Studie angelegt war, welche weiteren Schritten folgen sollen und welche der Klischees über die Generation Y, die jungen Berufstätigen, überhaupt wahr sind, das lesen Sie in der gedruckten Samstagausgabe der HNA Frankenberger Allgemeine.

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