Landkreis soll prüfen

Vorstoß: Dritte Fahrspur für B252 zwischen Frankenberg und Korbach

Wird als Lebensader des Landkreises bezeichnet: die Bundesstraße 252, hier der Abschnitt der Ortsdurchfahrt in Herzhausen. Archivfoto: nh

Waldeck-Frankenberg. Der Landkreis soll prüfen lassen, ob die Bundesstraße 252 zwischen Korbach und Frankenberg abschnittsweise eine dritte Fahrspur bekommen könnte.

Dafür soll der bisherige Seitenstreifen wegfallen. Das zumindest regt die CDU an. Trotz Skepsis, ob dieses Projekt möglich ist, beschloss der Kreistag einstimmig, sich weiter mit dem Thema in den Ausschüssen zu befassen.

„Die B 252 ist die Lebensader des Landkreises“, sagte Karl-Friedrich Frese für die CDU. Eine solche Prüfung habe es zwar schon früher gegeben, die Umsetzung sei wegen der Nutzung der Seitenstreifen durch Radfahrer aber verneint worden. Mittlerweile sei die Situation eine andere: Der Radweg zwischen Korbach und Frankenberg entlang der B252 sei in großen Teilen fertig. Genau an solchen Abschnitten könne man doch nun eine zusätzliche Fahrbahn, eine so genannte „2+1“-Lösung, einrichten, so Frese.

Was andere Politiker zu dem Projekt sagen, lesen Sie in der gedruckten Mittwochsausgabe der HNA Frankenberger Allgemeine.

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