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Liebesdings - ganz spezielle Rollenspiele

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Von: Achim Rosdorff

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Entsetzen im feministischen Off-Theater.
Entsetzen im feministischen Off-Theater. © Constantin Filmverleih GmbH

Filmstars sind auch nur Menschen. „Liebesdings“ handelt von gesellschaftlichen Underdogs und einem „supermännlichen“ Typ, der Horizont und Herz vergrößert.

Roter Teppich, Scheinwerferlicht, Fans kreischen, Fotografen jagen nach dem besten Foto, Kamerateams erwarten Interviews – eine Premiere steht an und Deutschlands größter Filmstar, Marvin Bosch, wird sehnsüchtig erwartet.

Marvin Bosch (Elyas M’Barek) ist auf der Flucht vor den Medien.
Marvin Bosch (Elyas M’Barek) ist auf der Flucht vor den Medien. © Constantin Filmverleih GmbH

Doch Marvin lässt auf sich warten. Denn das Interview mit der bissigen Boulevardjournalistin Bettina Bamberger ist gründlich schiefgegangen und der Star landet auf seiner Flucht vor den Medien ausgerechnet im feministischen Off-Theater „3000“ von Frieda, das kurz vor dem Aus steht.

Werden es Marvin, Frieda und ihre Freunde schaffen, das Theater zu retten, Marvins Ruf wiederherzustellen und, vor allem, der Liebe eine Chance zu geben?

Regisseurin und Drehbuchautorin Anika Decker konnte für „Liebesdings“ einen prominenten Cast zusammenführen mit Elyas M’Barek (Fack ju Göthe), Lucie Heinze (Eine Liebe später), Peri Baumeister (Russendisko) und Alexandra Maria Lara (Der Fischer und seine Frau) in den Hauptrollen. Kinostart ist am 7. Juli 2022. jb/Constantin 

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