Monatelang allein in der Waldhütte

Literarischer Frühling Waldeck-Frankenberg: Lesung mit dem Bestseller-Autor Wolfgang Büscher auf 4. September verlegt

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Wolfgang Büscher: Aaus Volkmarsen stammender Erfolgsautor

Waldeck-Frankenberg - Der aus Volkmarsen stammende Bestseller-Autor Wolfgang Büscher hat Monate alleine im Wald verbracht. Sein daraus entstandenes Buch stellt er im September vor. 

Aus dem als Zugabe zum Literarischen Frühling geplanten Auftritt des Bestseller-Autors Wolfgang Büscher wird ein Vorspiel: Der bekannte Schriftsteller und Journalist, dessen Lesung ursprünglich für Freitag, 24. April, in Bad Arolsen geplant war, wird dort am 4. September sein neues Buch „Heimkehr“ vorstellen.

„Sein Auftritt ist eine hervorragende Einleitung für unseren ‚Zweiten Frühling im Herbst‘“, berichtet die Leiterin des Literaturfestivals, Christiane Kohl: „Denn das Buch mit dem Titel Heimkehr ist eng verknüpft mit der Region Waldeck-Frankenberg und passt exakt zu unserem Leitthema Heimat 4.0.“

Das Buch des in Volkmarsen geborenen Autors handelt von einer existentiellen Selbsterfahrung: Monatelang lebte der Autor allein im Wald, in einer Jagdhütte der Fürsten zu Waldeck und Pyrmont. Ohne Strom und Wasser, in radikaler Einsamkeit, und es wurde unerwartet dramatisch…

Ursprünglich sollte das Buch am 21. April erscheinen, die Buchvorstellung in Bad Arolsen wäre die Deutschlandpremiere gewesen. Aufgrund der Corona-Pandemie hat der Rowohlt-Verlag die Herausgabe des Buches jedoch auf den 18. August verschoben. Entsprechend findet die Buchpräsentation jetzt am 4. September ab 18 Uhr im Residenzschloss Bad Arolsen statt.

„Wir sind damit immer noch unter den Ersten, die dieses hervorragende Buch vorstellen dürfen“, berichtet Kohl. Alle bislang gebuchten Karten behalten ihren Angaben nach die Gültigkeit. Zudem gibt es für die Lesung mit Büscher noch weitere Karten – buchbar an allen bekannten Kartenverkaufsstellen sowie im Internet.

Der „Literarische Frühling“ ist, wie berichtet, mit seinen mehr als 25 Veranstaltungen aufgrund der Corona-Krise von auf den 6. bis 15. November 2020 verschoben worden.nh/mab Foto: Frank Zauritz/nh

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