19 Mannschaften wetteiferten beim Jugendfeuerwehr-Wettbewerb in Haubern

Siegergruppe: Die Erstplatzierten mit (von links) Jugendwart Denis Arbter, Wettbewerbsleiter Dirk Ungemach, Bürgermeister Heß, Ortsvorsteher Karl-Heinz Wolski, Bahnleiter Martin Willi Tripp (mit Müzte) und Kreisjugendfeuerwehrwart Potthof (rechts) . Foto: S. Werner

Haubern. Anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Jugendfeuerwehr Haubern wurde am Wochenende ein Jugendfeuerwehr-Wettbewerb ausgetragen.

19 Mannschaften, darunter drei reine Mädchenmannschaften, waren der Einladung der Hauberner Wehr gefolgt, die neben dem üblichen Bundeswettbewerb, der aus A-Teil (Löschübung) und B-Teil (Staffellauf) besteht, auch die Kreisübung anbot. Dabei wird statt dem B-Teil ein Fragebogen mit feuerwehrtechnischen Fragen von den Jugendlichen beantwortet.

Außerdem wurde der neue Staffelwettbewerb angeboten. Daran können Mannschaften teilnehmen, die weniger als neun Jugendliche zur Verfügung haben und somit nur mit einer Staffel antreten können.

„Heute haben die Herren im Wertungsbüro ganz schön geschwitzt bei der Rechnerei“, sagte Wettbewerbsleiter Dirk Ungemach. Es herrschte strahlender Sonnenschein. Die Jugendfeuerwehren konnten die Zeit zwischen dem Wettbewerb und der Siegerehrung mit Ausruhen in der Sonne, Fußball oder Federball überbrücken.

Wettbewerbsleiter Dirk Ungemach hatte mit seinem fast 20-köpfigen Wertungsrichterteam organisatorisch alles hervorragend im Griff.

Die Siegerehrung nahm Ungemach gemeinsam mit Bürgermeister Rüdiger Heß, Ortsvorsteher Karl-Heinz Wolski, dem Vorsitzenden Johannes Frank und Kreisjugendfeuerwehrwart Marcus Potthof vor.

Bei den Mädchen siegte Löhlbach 1 mit 1 403 Punkten vor Löhlbach 2 mit 1 397 Punkten und Thalitter-Vöhl mit 1 341 Punkten. Bei den Jungen Haina 1 mit 1 409 Punkten vor Roda 3 mit 1 406 Punkten und Haubern 1 mit 1 385 Punkten.

Beim Kommersabend zum 40-jährigen Bestehen der Jugendfeuerwehr Haubern gab es Ehrungen und einen Rückblick. Mehr dazu lesen Sie in der gedruckten Dienstagsausgabe der HNA Frankenberger Allgemeine.

Von Sarah Werner

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