Ortsterin des Twistetaler Gemeindevorstands in der leerstehenden Wurstfabrik

Mehr Altlasten als Metallschrott: Zu Besuch bei Firma Wilke in Berndorf

Überbleibsel von der Versteigerung der firmeneigenen Maschinen: Ein Schild in einer der vielen dunklen Hallen in der Wurstfabrik verspricht: „Günstig zu verkaufen!“
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Überbleibsel von der Versteigerung der firmeneigenen Maschinen: Ein Schild in einer der vielen dunklen Hallen in der Wurstfabrik Wilke in Berndorf verspricht: „Günstig zu verkaufen!“

Alles, was hier einmal von Wert war, ist verschwunden: Verkauft, ausgebaut, gestohlen. Das ist der Eindruck der von einem Ortstermin bleibt, zu dem Bürgermeister Stefan Dittmann am Mittwochnachmittag Mitglieder des Gemeindevorstands und Planer der NH Projektstadt auf das Wilke-Gelände geladen hatte.

Twistetal-Berndorf - Wohin das Auge auch dem Schein der Taschenlampe folgt: Auf vielen Etagen gibt es hier riesige Räume, Lagerflächen, ein leeres Hochregallager, Leere, tausende Kubikmeter Leere. Und lauter Säle ohne Fenster.

Im Bereich der alten Räucheröfen, die schon alle ausgebaut wurden, stehen alte Ölfässer gestrichen voll mit Asche von ungezählten Räuchervorgängen, bei denen meterlange Pizzasalami das typischen Räucheraroma eingehaucht bekamen.

Vorschlag des Landrats kommt nicht bei allen gut an

Wer im Dunkeln durch das weitläufige Gelände streift, der muss aufassen, nicht in eines der Löcher im Boden zu treten. Die meisten Wasserabläufe haben zwar noch die alten Schutzgitter, vereinzelt fehlen diese Gitter. Gefährliche Trittfallen.

Voller Tücken ist auch die politische Diskussion über die Zukunft des Wilke-Geländes. Der Landrat hatte mit seinem Vorstoß, der Gemeinde 500.000 Euro für den Ankauf des 3,5 Hektar großen Industriebrache anzubieten, einen ersten Aufschlag gemacht, der nicht bei allen gut ankam.

Bürgermeister rät vor übereiltem Kauf ab

Bürgermeister Stefan Dittmann hat keine Lust, sich die Verantwortung für eine Industriebrache aufdrücken zu lassen. Bevor er seine Zustimmung für so ein Grundstücksgeschäft gibt, möchte er zunächst das Ergebnis einer Machbarkeitsstudie abwarten, die die Gemeinde im Oktober an die NH-Projektstadt vergeben hat. Dittmann: „Ich rate von einem übereilten Kauf ab und rufe zur Besonnenheit auf. Wir müssen erst die Studie abwarten, die unser Parlament ganz zu Recht eingefordert hat.“

Nach einer ersten Einschätzung geht der Architekt und Stadtplaner Ulrich Türk von der NH-Projektstadt davon aus, dass das 3,5 Hektar große Gelände an der Ortsdurchfahrt von Berndorf einen negativen Grundstückswert hat. Schließlich müssten auch die beträchtlichen Abrisskosten in die Rechnung einbezogen werden.

Entwicklungsmodelle und Wirtschaftlichkeitsprognose

Seine Kollegen und er würden in den nächsten acht Wochen eine Wohnumfeldanalyse erstellen, ebenso ein Strukturkonzept und ein Nutzungskonzept. Erst dann könne eine Prognose und Empfehlung für die weitere Entwicklung abgegeben werden. Türk: „Die Machbarkeitsstudie dient dazu, belastbare Entscheidungsgrundlagen und Perspektiven aufzuzeigen, wie durch die Gemeinde eine gelenkte Entwicklung des Areals vorangetrieben werden kann.

Die Machbarkeitsstudie verbindet dabei Nutzung- und Bebauungskonzeptionen mit einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung, um einen Kostenrahmen zu stecken. Die Gemeinde erhält von uns Entscheidungsgrundlagen über die bestehenden Entwicklungshemmnisse, zielführende Entwicklungsmodelle und eine Wirtschaftlichkeitsprognose der möglichen Flächenentwicklung.“

Nagelneue Anlage zur Wärmerückgewinnung ist schon verkauft

Bei dem Ortstermin am Mittwoch wurden einige Problemfelder auch deutlich benannt: Auf dem Gelände befand sich einst auch eine Tankstelle für die firmeneigenen Fahrzeuge. Die Tanks im Boden sind inzwischen mit Sand verfüllt. Außerdem gibt einen 100.000 Liter Öl fassenden Tank für Heizungsanlage, Klärbecken der Vorkläranlage und einen großen Fettabscheider, die alle als altlastenverdächtig einzustufen sind.

Die nagelneue Anlage zur Wärmerückgewinnung hätte in der Woche der Firmenschließung in Betreib genommen werden sollen. Diese Anlage gehörte der finanzierenden Volksbank Berlin und wurde bereits verkauft. Die Anlagenteile sollen in den nächsten Tagen demontiert werden.

Kaufinteressenten aus der Getränkeindustrie

Zum Ortstermin mit den Planern begrüßte Bürgermeister Stefan Dittmann auch einen Unternehmer aus dem Südkreis, der dringend Flächen für seine Firma sucht. Er nutzte die Gelegenheit, sich vor Ort ein Bild vom Platzangebot zu machen. Eigentlich habe er bis nach Weihnachten warten wollen, als er dann aber in der Zeitung gelesen habe, dass das Gelände schnell verkauft werden solle, habe er entscheiden, sich jetzt schon zu melden.

Bürgermeister Dittmann erklärte dazu, es hätten sich bereits mehrere Firmenchefs bei ihm gemeldet, die Flächen suchten. Vor allem für Unternehmen der Getränkeindustrie sei das Gelände interessant, weil zum Grundstück zwei Brunnen gehörten und weil die Gemeinde noch ungenutzte Kläranlagenkapazitäten übrig habe. Das seien alles Signale, die gegen einen schnellen Ankauf durch die Gemeinde sprächen, so Dittmann. (Elmar Schulten)

Berndorfer Version von Lost Places: Ortstermin auf dem Wilke Gelände

Viele große leere Hallen mit hohen Räumen sind die Hinterlassenschaft der ehemaligen Wurstfabrik Wilke in Berndorf.
Ortstermin mit Besichtigung des seit einem Jahr leer stehenden Wilke-Wurstfabrik in Berndorf. Bürgermeister Stefan Dittmann hat Mitglieder des Gemeindevortstands zu einem Gespräch mit den Baufachleuten der NH Wohnstadt gebeten, die eine Machbarkeitsstudie zur städtebaulichen Umwandlung und Aufwertung des Geländes erstellen sollen. © Elmar Schulten
Viele große leere Hallen mit hohen Räumen sind die Hinterlassenschaft der ehemaligen Wurstfabrik Wilke in Berndorf.
Ortstermin mit Besichtigung des seit einem Jahr leer stehenden Wilke-Wurstfabrik in Berndorf. Bürgermeister Stefan Dittmann hat Mitglieder des Gemeindevortstands zu einem Gespräch mit den Baufachleuten der NH Wohnstadt gebeten, die eine Machbarkeitsstudie zur städtebaulichen Umwandlung und Aufwertung des Geländes erstellen sollen. © Elmar Schulten
Viele große leere Hallen mit hohen Räumen sind die Hinterlassenschaft der ehemaligen Wurstfabrik Wilke in Berndorf.
Ortstermin mit Besichtigung des seit einem Jahr leer stehenden Wilke-Wurstfabrik in Berndorf. Bürgermeister Stefan Dittmann hat Mitglieder des Gemeindevortstands zu einem Gespräch mit den Baufachleuten der NH Wohnstadt gebeten, die eine Machbarkeitsstudie zur städtebaulichen Umwandlung und Aufwertung des Geländes erstellen sollen. © Elmar Schulten
Viele große leere Hallen mit hohen Räumen sind die Hinterlassenschaft der ehemaligen Wurstfabrik Wilke in Berndorf.
Ortstermin mit Besichtigung des seit einem Jahr leer stehenden Wilke-Wurstfabrik in Berndorf. Bürgermeister Stefan Dittmann hat Mitglieder des Gemeindevortstands zu einem Gespräch mit den Baufachleuten der NH Wohnstadt gebeten, die eine Machbarkeitsstudie zur städtebaulichen Umwandlung und Aufwertung des Geländes erstellen sollen. © Elmar Schulten
Viele große leere Hallen mit hohen Räumen sind die Hinterlassenschaft der ehemaligen Wurstfabrik Wilke in Berndorf.
Ortstermin mit Besichtigung des seit einem Jahr leer stehenden Wilke-Wurstfabrik in Berndorf. Bürgermeister Stefan Dittmann hat Mitglieder des Gemeindevortstands zu einem Gespräch mit den Baufachleuten der NH Wohnstadt gebeten, die eine Machbarkeitsstudie zur städtebaulichen Umwandlung und Aufwertung des Geländes erstellen sollen. © Elmar Schulten
Viele große leere Hallen mit hohen Räumen sind die Hinterlassenschaft der ehemaligen Wurstfabrik Wilke in Berndorf.
Ortstermin mit Besichtigung des seit einem Jahr leer stehenden Wilke-Wurstfabrik in Berndorf. Bürgermeister Stefan Dittmann hat Mitglieder des Gemeindevortstands zu einem Gespräch mit den Baufachleuten der NH Wohnstadt gebeten, die eine Machbarkeitsstudie zur städtebaulichen Umwandlung und Aufwertung des Geländes erstellen sollen. © Elmar Schulten
Viele große leere Hallen mit hohen Räumen sind die Hinterlassenschaft der ehemaligen Wurstfabrik Wilke in Berndorf.
Ortstermin mit Besichtigung des seit einem Jahr leer stehenden Wilke-Wurstfabrik in Berndorf. Bürgermeister Stefan Dittmann hat Mitglieder des Gemeindevortstands zu einem Gespräch mit den Baufachleuten der NH Wohnstadt gebeten, die eine Machbarkeitsstudie zur städtebaulichen Umwandlung und Aufwertung des Geländes erstellen sollen. © Elmar Schulten
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Ortstermin mit Besichtigung des seit einem Jahr leer stehenden Wilke-Wurstfabrik in Berndorf. Bürgermeister Stefan Dittmann hat Mitglieder des Gemeindevortstands zu einem Gespräch mit den Baufachleuten der NH Wohnstadt gebeten, die eine Machbarkeitsstudie zur städtebaulichen Umwandlung und Aufwertung des Geländes erstellen sollen. © Elmar Schulten
Viele große leere Hallen mit hohen Räumen sind die Hinterlassenschaft der ehemaligen Wurstfabrik Wilke in Berndorf.
Ortstermin mit Besichtigung des seit einem Jahr leer stehenden Wilke-Wurstfabrik in Berndorf. Bürgermeister Stefan Dittmann hat Mitglieder des Gemeindevortstands zu einem Gespräch mit den Baufachleuten der NH Wohnstadt gebeten, die eine Machbarkeitsstudie zur städtebaulichen Umwandlung und Aufwertung des Geländes erstellen sollen. © Elmar Schulten
Viele große leere Hallen mit hohen Räumen sind die Hinterlassenschaft der ehemaligen Wurstfabrik Wilke in Berndorf.
Ortstermin mit Besichtigung des seit einem Jahr leer stehenden Wilke-Wurstfabrik in Berndorf. Bürgermeister Stefan Dittmann hat Mitglieder des Gemeindevortstands zu einem Gespräch mit den Baufachleuten der NH Wohnstadt gebeten, die eine Machbarkeitsstudie zur städtebaulichen Umwandlung und Aufwertung des Geländes erstellen sollen. © Elmar Schulten
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Ortstermin mit Besichtigung des seit einem Jahr leer stehenden Wilke-Wurstfabrik in Berndorf. Bürgermeister Stefan Dittmann hat Mitglieder des Gemeindevortstands zu einem Gespräch mit den Baufachleuten der NH Wohnstadt gebeten, die eine Machbarkeitsstudie zur städtebaulichen Umwandlung und Aufwertung des Geländes erstellen sollen. © Elmar Schulten
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Ortstermin mit Besichtigung des seit einem Jahr leer stehenden Wilke-Wurstfabrik in Berndorf. Bürgermeister Stefan Dittmann hat Mitglieder des Gemeindevortstands zu einem Gespräch mit den Baufachleuten der NH Wohnstadt gebeten, die eine Machbarkeitsstudie zur städtebaulichen Umwandlung und Aufwertung des Geländes erstellen sollen. © Elmar Schulten
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Ortstermin mit Besichtigung des seit einem Jahr leer stehenden Wilke-Wurstfabrik in Berndorf. Bürgermeister Stefan Dittmann hat Mitglieder des Gemeindevortstands zu einem Gespräch mit den Baufachleuten der NH Wohnstadt gebeten, die eine Machbarkeitsstudie zur städtebaulichen Umwandlung und Aufwertung des Geländes erstellen sollen. © Elmar Schulten
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Ortstermin mit Besichtigung des seit einem Jahr leer stehenden Wilke-Wurstfabrik in Berndorf. Bürgermeister Stefan Dittmann hat Mitglieder des Gemeindevortstands zu einem Gespräch mit den Baufachleuten der NH Wohnstadt gebeten, die eine Machbarkeitsstudie zur städtebaulichen Umwandlung und Aufwertung des Geländes erstellen sollen. © Elmar Schulten
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Ortstermin mit Besichtigung des seit einem Jahr leer stehenden Wilke-Wurstfabrik in Berndorf. Bürgermeister Stefan Dittmann hat Mitglieder des Gemeindevortstands zu einem Gespräch mit den Baufachleuten der NH Wohnstadt gebeten, die eine Machbarkeitsstudie zur städtebaulichen Umwandlung und Aufwertung des Geländes erstellen sollen. © Elmar Schulten
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Ortstermin mit Besichtigung des seit einem Jahr leer stehenden Wilke-Wurstfabrik in Berndorf. Bürgermeister Stefan Dittmann hat Mitglieder des Gemeindevortstands zu einem Gespräch mit den Baufachleuten der NH Wohnstadt gebeten, die eine Machbarkeitsstudie zur städtebaulichen Umwandlung und Aufwertung des Geländes erstellen sollen. © Elmar Schulten
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