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Münden: Geld für Uferbefestigung und Flutlicht

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Treffen an der Orke: Regierungspräsident Mark Weinmeister (links), Bürgermeister Henning Scheele, Stadtverordnete, Magistratsvertreter, Ortsbeirat und Vereinsvertreter informierten sich vor Ort über die neue Uferbefestigung am Sportplatz in Münden.
Treffen an der Orke: Regierungspräsident Mark Weinmeister (links), Bürgermeister Henning Scheele, Stadtverordnete, Magistratsvertreter, Ortsbeirat und Vereinsvertreter informierten sich vor Ort über die neue Uferbefestigung am Sportplatz in Münden. © Osterhold

Die Stadt Lichtenfels und der Turn- und Sportverein Münden haben in die Befestigung des Sportplatzes investiert, sodass in Zukunft unter anderem Fußball-Training und Punktspiele wieder problemlos möglich sind. Bei einem Ortstermin informierten sich Regierungspräsident Mark Weinmeister, Bürgermeister Henning Scheele, Stadtverordnete, Magistratsvertreter, Ortsbeirat und Vereinsvertreter vor Ort über den Baufortschritt.

Lichtenfels-Münden – Direkt an der Orke gelegen wurde der Platz in der Vergangenheit wiederholt bei erhöhtem Wasserstand unterspült und konnte nicht mehr gefahrlos genutzt werden. Die Böschung wurde daher in den vergangenen Monaten mit 730 Tonnen Wasserbausteinen gesichert, dazu kamen Split und Weidenstecklinge. Die Kosten umfassen ein Gesamtvolumen in Höhe von 115 000 Euro. Gefördert wurden die Arbeiten zu über 90 Prozent von der Hessenkasse, dem Investitionsförderprogramm des Landes.

Dazu kamen noch eine neue LED-Flutlichtanlage und ein Ballfangzaun, beides wurde vom Verein in 450 Stunden Eigenleistung installiert.

Großes Lob gab es von Bürgermeister Henning Scheele und Regierungspräsident Mark Weinmeister für die Leistungen der Hessenkasse, die zum Bedauern der hessischen Kommunen demnächst ausläuft. Regierungspräsident Weinmeister: „Hier kann man sehen, was mit dem Geld Sinnvolles gemacht wurde“.

Sport brauche passende Rahmenbedingungen, sagte Bürgermeister Henning Scheele. Die Fußballabteilung des TSV Münden sei gut aufgestellt und könne in Zukunft wieder auf dem eigenen Platz auflaufen, dafür werde gleichzeitig die Rasenfläche in Goddelsheim entlastet.  (os)

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