Markus Tewes und seine 160 Mitarbeiter sind auf das Wohl der Bewohner bedacht

Neuer Einrichtungsleiter im Helenenheim

Drei Männer stehen vor einem bunten Glasfenster der früheren Kapelle „Zum guten Hirten“.
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Führungsteam wieder komplett: Markus Tewes (Mitte) ist neuer Einrichtungsleiter des Helenenheims. Eingerahmt wird er von den beiden Vorständen Stefan Kiefer (links) und Pfarrer Oswald Beuthert (rechts).

Markus Tewes ist neuer Einrichtungsleiter des vom WDS betriebenen Seniorenwohnheims Helenenheim.

Bad Arolsen - Seit Anfang März ist er verantwortlich für das Wohlergehen der 138 Bewohnerinnen und Bewohner sowie der beiden Tagespflegegruppen in Arolsen mit 30 täglichen Gästen und Adorf mit 12 Gästen. Dabei helfen ihm rund 160 Mitarbeiter.

Tewes war zuvor Leiter des „Altenzentrum auf der Burg“ in Frankenberg, das ursprünglich von der Stiftung Elisabeth und neuerdings ebenfalls vom Waldeckischen Diakonissenhaus Sophienheim (WDS) betrieben wird.

Schmerzhafte Kontaktbeschränkungen

„Die Bewohner liegen uns allen sehr am Herzen“, versichert Tewes: „Wir tun alles, damit die Angehörigen beruhigt sein können, dass ihre Lieben hier gut aufgehoben sind.“

Inzwischen seien alle Mitarbeitenden und fast alle Bewohner durchgeimpft, sodass viele der schmerzhaften Kontaktbeschränkungen wieder aufgehoben werden konnten. Jetzt sei es auch wieder möglich, dass Angehörige mit negativem Corona-Test oder zweifach Geimpfte wieder zu Besuch kommen könnten.

Bundeswehr hat vorbildlich unterstützt

„Die fehlende Nähe zu Mitbewohnern, Pflegepersonal und Angehörigen war das Schlimmste für unsere betagten Bewohner“, bekräftigt der theologische WDS-Vorstand, Pfarrer Oswald Beuthert.

Und der kaufmännische Vorstand Stefan Kiefer ergänzt: „Wir sind der Bundeswehr sehr dankbar, dass sie uns mit sehr freundlichen und hilfsbereiten Soldaten bei den Tests unterstützt hat. So konnte sich unser Pflegepersonal auf die Betreuung der Bewohner konzentrieren.“  (Elmar Schulten)

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