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Sissi Engel ist ausgeschieden bei TV-Castingshow The Voice of Germany

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Von: Susanna Battefeld

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Sissi Engel aus Rosenthal bei ihrem Auftritt in der TV-Show The Voice of Germany.
Sissi Engel aus Rosenthal bei ihrem Auftritt in der TV-Show The Voice of Germany. © © ProSiebenSAT.1 Claudius Pflug/nh

Für das Halbfinale hat es nicht gereicht: Die Rosenthalerin Sissi Engel ist bei der TV-Castingshow The Voice of Germany in den „Sing offs“ ausgeschieden. In der Folge, die jetzt auf Sat 1 ausgestrahlt wurde, hat sich Coach Peter Maffay für andere Kandidaten entschieden.

Rosenthal – „Ich konnte meinen Wunschsong Run to the hills von Iron Maiden aufgrund von Krankheit leider nicht so performen, wie üblich“, sagt sie gegenüber HNA und erweist sich aber als faire Verliererin: „Natürlich wäre ich gern ins Halbfinale gekommen, allerdings hätte ich es auch jedem meiner Mitstreiter gegönnt und freue mich gemeinsam mit Julian über seinen Einzug“, betont sie.

Ihr gehe es sehr gut. „Die Zeit bei The Voice war sehr schön, allerdings auch sehr anstrengend und zeitaufwendig. Ich genieße jetzt meine Freizeit mit meinem Freund und unseren Katern“, sagt die 31-Jährige, die insgesamt ein positives Fazit zieht: „Ich habe viele tolle Leute kennenlernen dürfen – Talente und Mitarbeiter der Produktion. Wir sind weiterhin in regem Kontakt und versuchen uns auch weiterhin zu treffen, auch wenn wir in ganz Deutschland verteilt sind.“

Kontakt zu Maffay besteht weiterhin

Der Kontakt zu Peter Maffay und zu seiner Freundin Hendrikje bestehe weiterhin, wenn auch derzeit vorrangig über soziale Netzwerke. „Sie halten uns aber jede Kontaktmöglichkeit offen und sind einfach wahnsinnig herzliche Menschen. Man merkt, dass wir für sie nicht einfach ‘Arbeit‘ waren, sondern sie uns als Künstler und auch Privatpersonen ernst nehmen“, lobt sie. Es sei außerdem interessant gewesen, mal hinter die Kulissen einer so großen Fernsehproduktion zu schauen.

„Man versteht die Unterhaltungsindustrie besser und bekommt eine gewisse Medienkompetenz, die in der heutigen Zeit unglaublich wichtig ist. Natürlich nehme ich vor allem viele Tipps und wertvolle Ratschläge von Peter Maffay mit, der mich auch persönlich noch einmal in meinem Wissen bestärkt hat, dass ich unbedingt mit meiner Band Musik machen möchte, und nicht als Soloartist“, sagt Engel.

„Die Zeit allein auf der Bühne war schön, aber ich empfinde es als viel schöner, mit meinen vertrauten Mitmusikern und Freunden Meiki, Rabbi und Fugge von unserer Band „The Royal Air Fours“ Musik zu machen. Durch unsere enge Bindung wurden wir alle vier auf der Bühne zu einer Art Symbiose und einem echten Powerhouse, was wir kommendes Jahr hoffentlich auch mal in der Frankenberger Region beweisen dürfen“, hofft Sissi Engel. (sub)

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