Vorfahrt für die Solarthermie

Sauber heizen und sparen – Starost und Paradigma laden zur Aktion „Wintersonne“

25 Jahre im Betrieb: Marco Starost (links) wurde von seinem Bruder Peer im September für die langjährige Firmenzugehörigkeit ausgezeichnet.
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25 Jahre im Betrieb: Marco Starost (links) wurde von seinem Bruder Peer im September für die langjährige Firmenzugehörigkeit ausgezeichnet.

Viel wird geredet und verlangt in Sachen Klimaschutz und Energiewende, doch konkrete Taten lassen häufig auf sich warten.

Für den eigenen Beitrag zur CO2-Reduktion ist jedoch kein Startschuss von oben notwendig. Denn einer der Hauptverursacher von Kohlenstoffdioxid im privaten Bereich ist die Heizung, deren Optimierung in den Händen des Hausbesitzers liegt.

Die beste Zeit, in ein ökologisches Heizsystem zu investieren, steht kurz bevor: Im Rahmen der „Aktion Wintersonne“, die noch bis 31. März 2021 läuft und in diesem Jahr unter dem Motto „Grüner wird’s nicht. Vorfahrt für Solarthermie!“ steht, winkt Heizungsoptimierern ein attraktiver Umweltbonus.

Gefördert wird dieser von der Firma Starost aus Wrexen und von Paradigma - dem Hersteller leistungsfähiger Solarthermie-Anlagen und weiteren fortschrittlichen Produkten, die ein umweltbewusstes Heizen zum Ziel haben.

Umweltbonus für alle Solarthermie-Umsteiger

Die Basis eines jeden ökologischen Paradigma-Heizsystems sowie die Voraussetzung für den Zuschuss sind die Hochleistungskollektoren STAR oder AQUA PLASMA. Als jahrelanger Fachpartner des Herstellers liegen Peer Starost Klima und Umwelt selbst sehr am Herzen und er unterstützt die „Aktion Wintersonne“ aus voller Überzeugung. Mit den Produkten kennt er sich außerdem bestens aus und erklärt: „Je leistungsstärker der Kollektor, desto höher die Förderung des Herstellers. Den höchsten Bonus gibt es also für den AQUA PLASMA 19/50, denn er ist der leistungsstärkste Vakuumröhren-Kollektor, den es derzeit auf dem Markt gibt.“

Umweltbonus auch für Kessel und Speicher

Wer die Paradigma-Solaranlage um einen umweltfreundlichen Heizkessel – etwa Gasbrennwert-, Pellet- oder Scheitholzkessel - und einen Speicher des Herstellers ergänzt, profitiert von einem zusätzlichen Zuschuss. „Boni von bis zu 500 Euro für einen Kessel und 200 Euro für einen Speicher sind drin“, ergänzt Peer Starost und erklärt: „Der Umweltbonus schließt eine zusätzliche staatliche BAFA-Innovationsförderung nicht aus. Nie hat sich der Umstieg auf ein ökologisches Heizsystem mehr gelohnt! Die vergangenen Jahre haben es bewiesen: Die Klimabilanz von Solarwärme ist ausgezeichnet. Zudem waren die staatlichen Fördergelder für Solarthermie noch nie zuvor so hoch wie im Moment“, so Starost.

Hinzu kommt der Umweltbonus während der „Aktion Wintersonne“. Und es gibt noch einen weiteren Grund, auf ein nachhaltiges Heizsystem umzusteigen, denn Paradigma-Solar- und Pelletheizungen bleiben von der ab 2021 geltenden CO2-Steuer weitgehend verschont. Im Gegensatz zu Gas, Flüssiggas und Öl, bei denen satte Zusatzkosten auf Verbraucher warten.

Peer Starost: „Lassen Sie uns Ihre Heizung so gestalten, wie es für Sie passt. Wir begleiten Sie gerne von der persönlichen Beratung über Ihr individuelles Angebot bis zur Installation und Wartung.“

Die Firma Starost aus Diemelstadt-Wrexen setzt bereits seit 1992 auf die nachhaltigen Heizsysteme von Paradigma. „Der Vorteil: Das System ist erweiterbar. So bleibt man flexibel und kann die Komponenten nach und nach hinzufügen“, erklärt Peer Starost.

Das Starost-Team mit den Brüdern Peer und Marco an der Spitze ist genau der richtige Ansprechpartner, wenn es um ökologisch nachhaltige Heizlösungen geht. Dabei profitieren die Kunden vom Expertenwissen und der langjährigen Erfahrung. So feierte Marco Starost in diesem Jahr seine 25-jährige Betriebszugehörigkeit. Der gelernte Gas- und Wasserinstallateur ist im Büro hauptsächlich für Angebote und Kundenbetreuung zuständig. Zusätzlicher Meister im Betrieb ist Roman König, der für den zuverlässigen Kundendienst zuständig und auch im Notfall erreichbar ist.

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