Stehend auf dem Wasser: Annett Paulenz-Theil macht Stand-Up-Paddling

In ruhigen Bahnen: Diese Aufnahme von Annett Paulenz-Theil entstand im November 2014 am Teichmann-Badesee in Herzhausen. Foto: Battefeld

Geismar. Als Annett Paulenz-Theil vor fünf Jahren durch Zufall in einer Zeitung auf einen Bericht über Stand-Up- Paddling stieß, war ihr Interesse an der für sie damals noch völlig unbekannten Wassersportart sofort geweckt: „Ich habe die Bilder gesehen und gleich gedacht, das könnte ich mir auch vorstellen“, erinnert sich die 52-Jährige, deren sportliche Ambitionen sich bis dahin auf Fahrradrennen und Triathlon konzentriert hatten.

Fasziniert habe sie beim Stehpaddeln vor allem die große Bandbreite, die „von fast meditativ über Surfen in der Welle bis zum Wettkampf“ gehe.

Mittlerweile ist die Geismarerin selbst begeisterte Stand-Up-Paddlerin. Sie hat mehrere Kurse belegt und sogar vor einigen Wochen an der Deutschen Meisterschaft des Deutschen Wellenreit-Verbandes in Köln teilgenommen.

Wie der Name vermuten lässt, steht der Sportler beim Stand-Up-Paddling aufrecht auf einem Brett oder aufblasbaren Board und fährt mit einem Stechpaddel, das wechselseitig benutzt wird, durchs Wasser, um vorwärtszukommen oder Drehungen zu vollführen.

Welche Eindrücke man auf dem Brett bekommt und ob es das Sportgerät in unterschiedlichen Größen und aus unterschiedlichen Materialien gibt, lesen Sie in der gedruckten Donnerstagsausgabe der HNA Frankenberger Allgemeine.

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