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Sturm in Waldeck-Frankenberg: Bäume umgestürzt, Schulen sollen auch Freitag schließen

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Von: Cornelia Höhne, Dr. Karl Schilling, Jörg Paulus, Philipp Daum, Matthias Schuldt, Elmar Schulten

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Weggefegt: Im Mengeringhäuser Wohngebiet am Lünneberg hob der Sturm ein Gartentrampolin in die Höhe und legte es in einer Baumkrone ab.
Weggefegt: Im Mengeringhäuser Wohngebiet am Lünneberg hob der Sturm ein Gartentrampolin in die Höhe und legte es in einer Baumkrone ab. © Elmar Schulten

--- Aktualisiert 17.08 Uhr --- Sturm in Waldeck-Frankenberg: Das Sturmtief Ylenia hat am Donnerstag auch in Waldeck-Frankenberg einige Spuren hinterlassen – es gab Unfälle, abgedeckte Dächer und umgestürtze Bäume. Der Landkreis empfiehlt, dass die Schulen auch am Freitag schließen sollen. Die endgültige Entscheidung darüber trifft aber jede Schule eigenständig.

Das Polizeipräsidium in Kassel berichtete am Nachmittag von rund 100 Einsätzen in ganz Nordhessen, der Großteil wegen umgestürzter Bäume oder umgewehter Schilder und Zäune. Waldeck-Frankenberg war im Vergleich zu den Nachbarkreisen offenbar weniger stark betroffen. Dennoch gab es einige Schäden und Unfälle.

Aufgrund der teils heftigen Sturmböen sind insbesondere in Waldgebieten Äste abgebrochen und einzelne Bäume umgestürzt, berichtete Hessen-Mobil. Deshalb wurde unter anderem die Landesstraße zwischen Frankenberg und Rosenthal zeitweise gesperrt.

„Aufgrund der Wetterlage ist weiterhin mit erheblichen Behinderungen, plötzlich auftretenden Hindernissen oder umherfliegenden Gegenständen zu rechnen“, warnt die Polizei. Auch Hessen-Mobil wies am Donnerstag darauf hin, dass bereits angedrückte Bäume umzustürzen könnten. „Die Straßenmeistereien bleiben in Bereitschaft“, sagte Sprecher Marco Lingemann. 

---13.23 Uhr --- Der Landkreis ist nach ersten Informationen von Donnerstagmorgen bisher relativ glimpflich davongekommen. Der Landkreis empfiehlt dennoch, dass die Schulen auch am Freitag schließen sollen.

Waldeck-Frankenberg - Die orkanartigen Böen zogen ab Mittwochabend (16.02.2022) über Waldeck-Frankenberg und brachten auch viel Regen mit. An manchen Stellen im Landkreis wurden Bäume entwurzelt, in Frankenberg musste die Feuerwehr am frühen Donnerstagmorgen gegen 5 Uhr ausrücken, weil ein Baum auf die Rosenthaler Straße gefallen war. Auch am frühen Nachmittag sind einzelne Straßen im Landkreis noch gesperrt.

Die Mitarbeitenden der Straßenmeistereien von Hessen Mobil sind auch im Landkreis Waldeck-Frankenberg seit den frühen Morgenstunden im Einsatz. Sie kontrollieren das gesamte Streckennetz auf seinen verkehrssicheren Zustand und räumen – dort wo es nötig ist – in Zusammenarbeit mit den örtlichen Feuerwehren umgestürzte Bäume und Äste von den Straßen. Dabei kam es in der Nacht und in den Morgenstunden zu kurzzeitigen Straßensperrungen oder verkehrlichen Beeinträchtigungen.

Schulschließungen: Landkreis weitet Empfehlung auf Freitag aus

Am Donnerstagmittag hat der Landkreis „aufgrund der anhaltenden extremen Wetterlage in Waldeck-Frankenberg“ in Abstimmung mit dem Staatlichen Schulamt seine Empfehlung zur Schließung der Schulen für den Präsenzunterricht auf Freitag, 18. Februar, ausgeweitet. Die endgültige Entscheidung darüber trifft aber jede Schule eigenständig.

Auf der Webseite des Landkreises unter landkreis-waldeck-frankenberg.de/schulschliessung werden die aktuellen Rückmeldungen der Schulen laufend aktualisiert. Weiterhin sind die Schulen in Waldeck-Frankenberg gebeten, ihre Informationen per E-Mail an presse@lkwafkb.de an den Landkreis weiterzugeben, damit diese zentral online veröffentlicht werden können.

„Alle Informationen, die der Landkreis bzgl. Schließung, Notbetreuung und Home Schooling von den Schulleitungen erhält, werden dort in einer Übersicht – geordnet nach Städten und Gemeinden – aufgelistet“, teilte der Landkreis mit. Die Angaben sind ohne Gewähr. Im Zweifel werden Eltern gebeten, sich direkt mit den Schulen ihrer Kinder in Verbindung zu setzen.

Viele Schulen am Donnerstag zu

Wie berichtet, hatte der Landkreis am Mittwoch den Schulen in Waldeck-Frankenberg empfohlen, dass sie wegen des Sturms am Donnerstag geschlossen bleiben sollen. Die Entscheidung darüber treffen aber die Schulen. Der Landkreis veröffentlicht (ohne Gewähr) auf seiner Homepage eine Liste der Schulen, die am Donnerstag zu bleiben.

Der Sturm hat auch Mülltonnen auf dem Schulhof der Frankenberger Edertalschule umgeworfen. Der Inhalt hat sich auf dem ganzen Schulhof und dem angrenzenden Sportplatz verteilt.
Der Sturm hat auch Mülltonnen auf dem Schulhof der Frankenberger Edertalschule umgeworfen. Der Inhalt hat sich auf dem ganzen Schulhof und dem angrenzenden Sportplatz verteilt. © Battefeld, Susanna

„Wir haben uns dem Landkreis angeschlossen“, sagte zum Beispiel der Schulleiter der Frankenberger Edertalschule, Claus-Hartwig Otto, der morgens um viertel vor acht auf dem Schulgelände unterwegs war. „Es sind ja auch einige Straßen gesperrt, wie zum Beispiel nach Löhlbach.“ Der Unterricht finde im Stundentakt digital statt. „Wir haben ja inzwischen auch andere Möglichkeiten als noch vor vier Jahren, was den online Unterricht betrifft, sagt Otto.

Die Lehrer hätten bereits am Mittwochabend das Schulportal genutzt und Aufgaben für die Schüler hochgeladen. „Wir bieten eine Betreuung an, aber erfahrungsgemäß wird die bei uns kaum in Anspruch genommen.“ Im Laufe des Donnerstags solle dann entschieden werden, was Freitag gelte, kündigte Otto an.

Züge fallen aus, Waldbesitzer warnen

Der Nordhessische Verkehrsverbund hatte bereits am Mittwoch einige Züge vorsorglich gestrichen, weil Sturmschäden im Schienennetz erwartet wurden. Die Kurhessenbahn stellte ihren Betrieb ab Mittwoch 22 Uhr bis voraussichtlich Donnerstag 12 Uhr ein. Das betrifft in Waldeck-Frankenberg die Linien RB4 (Kassel<>Korbach), RB38 (Kassel<>Schwalmstadt-Treysa), RE/RB39 (Kassel<>Bad Wildungen) und RE/RB97 (Marburg<>Brilon). 

Und Waldbesitzer haben gewarnt, dass man derzeit nicht in den Wald gehen sollte: „In der Folge des Sturms werden zahlreiche Bäume abbrechen oder entwurzelt und Wege und Straßen blockieren.“ Auch an den kommenden Tagen sei Vorsicht geboten: „In den Tagen nach den Stürmen werden Waldarbeiter und Förster aufräumen und Wege von umgestürzten Bäumen freischneiden.“

„Da wir noch mitten im Sturm sind, sind Schäden schwer abzuschätzen“, sagte am Donnerstagmorgen Hendrik Block, der Geschäftsführer der Kommunalwald GmbH in Waldeck-Frankenberg. „Wir lassen unser Mitarbeiter aus Sicherheitsgründen gerade noch nicht in den Wald.“ Am Freitagmittag sei eine erste Einschätzung der Lage möglich. „Zumindest bis jetzt erwarte ich aber keine mit Kyrill oder Friederike vergleichbaren Schäden.“

Solaranlage vom Dach geweht

Am Donnerstagmorgen um kurz vor 10 Uhr wurde dann doch noch der Hilfeleistungszug der Korbacher Kernstadtwehr alarmiert. Von einem Flachdachwohngebäude in der Kasseler Straße hatte sich ein Element einer Photovoltaikanlage gelöst. Eine starke Böe erfasste eine komplette Panel-Reihe und sorgte für den Absturz in den benachbarten Garten. Die Anlage wurde von den ehrenamtlichen Kräften kontrolliert und stromlos geschaltet. Die weitere Sicherung und der Rückbau der beschädigten Panele übernahm ein hinzugerufener Elektrofachbetrieb. Personen wurden nicht verletzt. Nach einer halben Stunde war der Einsatz beendet.

Im Bereich Kasseler Straße/Straße von Avranches in Korbach wurde eine Solaranlage von einem Flachdach geweht.
In der Kasseler Straße in Korbach wurde eine Solaranlage von einem Flachdach geweht. © Hans Peter Osterhold

Noch auf der Rückfahrt erfolgte eine weitere Alarmierung für die Kräfte der Feuerwehr. In der Pommernstraße war ein Baum umgekippt. Nach erster Erkundung konnte jedoch Entwarnung gegeben werden. Der Baum lag auf der Zufahrt zu einem Privatgrundstück. Eine unmittelbare Gefahr ging davon nicht mehr aus. Die Beseitigung muss vom Eigentümer organisiert werden. Die ehrenamtlichen Kräfte stellten kurze Zeit später die Einsatzbereitschaft im Stützpunkt wieder her.

Die Einsatzkräfte konnten die Anlage sichern und stromfrei machen. Ansonsten ist für weitere Arbeiten der Elektriker oder Installateur gefragt.

Die Sturmnacht ließ in Nordwaldeck manchen Baum auf die Straßen stürzen. Straßenmeisterei und Feuerwehren waren im Dauereinsatz. So musste die Feuerwehr Külte wie am Vortag einen umgestürzten Baum am Bahnhof zerstückeln und beiseite räumen. In Rhoden kippte ein Baum im Bereich Wolfsstange auf die Fahrbahn, ebenso im Bereich der Auffahrt zur Autobahn A44. Im Mengeringhäuser Wohngebiet am Lünneberg hob der Sturm ein Gartentrampolin in die Höhe und legte es in einer Baumkrone ab.  

Rund um den Edersee waren auch einige Spuren vom Sturmtief zu sehen: Unterhalb des Elsterbergs in Waldeck war ein Straßensperrschild umgefallen. Julian Wagener und Pascal Rübe vom Waldecker Bauhof waren dagegen mit der Motorsäge am Ortseingang von Ober-Werbe im Einsatz. Dort war ein Baum umgefallen.

Baum auf der Straße: Julian Wagener und Pascal Rübe vom Waldecker Bauhof sind mit der Motorsäge am Ortseingang von Ober-Werbe im Einsatz.
Baum auf der Straße: Julian Wagener und Pascal Rübe vom Waldecker Bauhof sind mit der Motorsäge am Ortseingang von Ober-Werbe im Einsatz. © Cornelia Höhne
Der Sturm war stärker: Umgefallenes Straßensperrschild in Waldeck unterhalb des Elsterbergs.
Der Sturm war stärker: Umgefallenes Straßensperrschild in Waldeck unterhalb des Elsterbergs. © Cornelia Höhne

Zu mehreren Unwettereinsätzen wurde die Feuerwehr der Stadt Waldeck am frühen Morgen alarmiert. Insgesamt zehn Einsatzstellen wurden innerhalb von zweieinhalb Stunden abgearbeitet. 45 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Sachsenhausen, Freienhagen, Höringhausen, Waldeck  und Nieder-Werbe wurden durch die Leitstelle alarmiert. Stadtbrandinspektor Andreas Przewdzing und Stellvertreter Bernd Schäfer leiteten die Einsätze. 

Der  Schwerpunkt lag auf dem  Bereich um Freienhagen. Um 5.23 Uhr kam von dort die Meldung, dass eine Blechhütte durch die Luft fliegt. Beim Eintreffen der Feuerwehr hatten Anwohner die Hütte bereits „eingefangen“ und in eine Garage verstaut. Noch auf der Anfahrt wurden weitere Einsatzstellen durch die Leitstelle mitgeteilt.

Ein großer Ast lag kurz hinter dem Ortsausgang Freienhagen in Richtung Sachsenhausen auf der Fahrbahn. Ein weiterer Baum versperrte die Straße  kurz hinter Abzweig nach Bühle.

Ein umgestürzter Baum blockierte die die Fahrbahn in Richtung Ippinghausen. Zur Erkundung entsendete die Leitstelle den Einsatzleitwagen. An der Einsatzstelle war bereits eine Polizeistreife eingetroffen, die die Feuerwehr mit der Beseitigung des Baums beauftragte. Der Baum wurde durch die Feuerwehren Freienhagen und Sachsenhausen entfernt, sodass kurz darauf der sich bereits gebildete Stau auf der Straße auflöste, teilte Schäfer weiter mit.

Eine große Tanne zwischen Freienhagen und Ippinghausen wurde mit der Motorkettensäge zerlegt und entfernt. Nachdem die Fahrbahn gereinigt wurde, war die Strecke wieder frei. Zwischen Freienhagen und Bühle wurden mehrere Bäume mit der Kettensäge entfernt, die Feuerwehren mussten mehrmals hintereinander in diesen Bereich ausrücken, um Unwetterschäden zu beseitigen.

Auch in   Nieder-Werbe hatte der Sturm einen Baum umgelegt. Eine Nachalarmierung erfolgte für die Feuerwehr Nieder-Werbe um 6.10 Uhr. Diese sicherte die Einsatzstelle ab und entfernte den Baum von der Uferstraße.

Hand in Hand arbeiteten die Waldecker Feuerwehren auch mit Nachbarwehren. Die Feuerwehr Wolfhagen forderte die Feuerwehr Freienhagen sowie das Wechselladerfahrzeug der Feuerwehr Sachsenhausen mit Absperrmaterial an. Diese arbeiteten gerade Einsätze zwischen Ippinghausen und Gut Höhnscheid ab, wo mehrere Bäume umzustürzen drohten. Hessen Mobil sperrte die Straße für den Verkehr.

Zwischen Höringhausen und Ober-Waroldern räumte die Feuerwehr aus Höringhausen einen Baum von der Straße. Auch auf der B251 zwischen Alraft  und  Meineringhausen blockierte ein Baum am Abzweig nach Höringhausen die Fahrbahn. Sie wurde abgesichert, der Baum entfernt.

Nachdem ab  8.14 Uhr keine weiteren Einsatzaufträge mehr vorlagen, bereiteten die Feuerwehren die eingesetzte Ausrüstung für die nächsten Einsätze vor. Der nächste Alarm ließ auch nicht lange auf sich warten. Noch Vormittag wurde die Feuerwehr aus dem Stadtteil Waldeck von der Leitstelle in die Straße Abelauf alarmiert.

Der Sturm hatte einen etwa fünf Meter hohen Baum   gegen ein Haus gedrückt. „Da von dem Baum keine Gefahr ausging, war von uns keine Einsatztätigkeit erforderlich“, teilte der stellvertretende SBI Bernd Schäfer mit. Der Baum muss nun mit Spezialgerät entfernt werden, denn bei einer Bergung drohe er, auf das Dach eines Wintergartens zu stürzen.

Bei einem Haus in der Bad Wildunger Laustraße beschädigte der Sturm gegen 10 Uhr das Dach eines Lebenshilfe-Gebäudes und deckte es teils ab, berichtet Stadtbrandinspektor Alexander Paul auf Nachfrage. Die Stützpunktwehr rückte mit ihrer Drehleiter aus, um Dachplatten zu bergen. Drei Stunden zuvor, gegen 7 Uhr, war die Reinhardshäuser Wehr an der Werner-Wicker-Klinik gefordert. In der Quellenstraße hatten die Böen einen Baum auf die Fahrbahn geworfen. Ein lange Reihe von Bäumen hatten die Edertaler Feuerwehren von Straßen zu beseitigen, schildern Gemeindebrandinspektor Dirk Rübsam.

Gegen 6 Uhr sperrte die Polizei kurzzeitig in Affoldern die Strecke zur Ederbrücke, weil ein Stamm die Fahrbahn blockierte. Auf den Höhen rund um Böhne hatte der Sturm offenbar besonders leichtes Spiel. Die Feuerwehren unter anderem aus Bergheim-Giflitz hatten etwa ab 7 Uhr alle Hände voll zu tun, um die Verbindungen von Böhne in Richtung seiner Nachbarn Buhlen und Netze wieder frei zu bekommen. Besorgte Blicke richten sich aufs Wochenende, wenn von Samstag auf Sonntag nach momentaner Einschätzung der Meteorologen die nächste Sturmnacht naht. In der durch die gestrigen Regenfälle aufgeweichten Erde verlieren gerade in den Höhenlage wahrscheinlich weitere Bäume ihren letzten Halt.

„Für die Feuerwehr Diemelsee war es sehr ruhig“, berichtet Pressesprecher Jens Figge. Am Donnerstagvormittag sei die Wehr gegen 9.30 Uhr in Vasbeck im Einsatz gewesen, dort sei ein Baum auf ein Gebäude gefallen. „Es war aber keine Gefahr in Verzug“, sagt Figge. „Der Baum lag fest auf dem Dach, darum ist die Feuerwehr nicht tätig geworden.“ Im Anschluss sei noch eine Ölspur auf einem Grundatück in Adorf abgestreut und aufgenommen worden.

Und der Sturm sorgte in etlichen Orten im Kreisgebiet für Stromausfall: Leser berichteten unter anderem von Stromausfällen am Donnerstagmorgen im Oberen Edertal, in Basdorf, Münden, Burgwald und Willersdorf. In der Folge fiel zeitweise auch das Handynetz aus. Im Bereich Münchhausen war ein Baum auf eine Oberleitung gefallen, berichtete die Marburger Polizei am Morgen in einer ersten Pressemitteilung. Auch dort fiel deshalb der Strom aus.

Lkw kollidiert mit abgeknickter Ampel

„Seit etwa 3.30 Uhr gingen bei den Polizeistationen etwa 20 Meldungen im Zusammenhang mit dem Sturm ein. Meistens handelte es sich um abgebrochene Äste und umgestürzte Bäume. In einem Fall wehte es einen Hochsitz auf die Straße“, berichtete die Polizeidirektion Marburg-Biedenkopf um 7.30 Uhr.

Betroffen sei auch dort der gesamte Landkreis. Um kurz nach 4 Uhr kollidierte ein Lastwagen auf der Hautptstraße in Gladenbach-Mornshausen mit einer durch den Sturm abgeknickten Ampel. „Aufgrund der Wetterlage ist weiterhin mit erheblichen Behinderungen, plötzlich auftretenden Hindernissen oder umherfliegenden Gegenständen zu rechnen“, warnt die Polizei.

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