Vorletzter Live-Treff in diesem Jahr mit 2500 Besuchern

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Besucherrekord: So viele Menschen kamen bislang noch nie zum Frankenberger Live-Treff. Mehr als Besucher kamen bei bestem Wetter zu der Musikveranstaltung unter freiem Himmel in den Landratsgarten. Am kommenden Donnerstag geht der Live-Treff für dieses Jahr in seine letzte Runde. 

Frankenberg. Matthze Maurer und seine Backstrikers liefen zur Hochform auf. Den Titel „Hallelujah“von Leonard Cohen aus dem Jahr 1984 musste er erst gar nicht ansagen.

Mehr als 2500 Menschen beim Live-Treff im Frankenberger Landratsgarten schlossen die Augen, viele stimmten in den Refrain mit ein: Hallelujah, Hallelujah, Hallelujah, Hallelujah - und vor der Bühne streckten die vielen Backstrikers-Fans die Hände gen Himmel und schwelgten in Erinnerungen.

„Der Live-Treff wird jedes Mal besser“, schwärmte die Frankenbergerin Marlies Dersch. „Die Musik ist klasse, eine tolle Band“, brachte der 80-jährige Udo Andreas seine Begeisterung über das Heimspiel der Frankenberger Band zum Ausdruck.

In der Menschenmenge im proppenvollen Landratsgarten war auch Frankenbergs Bürgermeister Rüdiger Heß. „Ein sensationeller Abend, der Live-Treff ist beste Werbung für die Stadt“, kommentierte der Rathauschef.

Währenddessen flog sogar ein Ultraleichtflieger mit seinem roten Schirm mehrfach über das neue Frankenberger „Festival-Areal“ in der Mitte der Stadt: Aus mehreren hundert Metern Höhe hielt er den Live-Treff und die tolle Atmosphäre des Abends mit der Kamera fest.

„Ein tolles Gefühl, ein beeindruckendes Ereignis“, beschrieb Leadsänger Matthze Maurer das „Gänsehaut-Feeling“. Die vier Frankenberger Musiker genossen das Bad in der Menge, den Beifall des Publikums: „Der Klimperkasten ist zwar unser Wohnzimmer, aber hier zu stehen, im Landratsgarten Musik zu machen und die vielen Menschen zu sehen, ist schon eine tolle Sache.“ Die Backstrikers hatten ihr Publikum fest im Griff - und die Fans klatschen mit und sangen mit, zwischendurch wurde nur das eine oder andere Bier geholt. (mjx)

Was für Veranstalter Christoph Düber von Okay-Veranstaltungen aus dem westfälischen Herdorf das Geheimnis der Veranstaltung ist und wie es im nächsten Jahr weitergeht, lesen Sie in der gedruckten Samstagsausgabe der HNA Frankenberger Allgemeine.

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