Autohaus Gerhard & Figge in Höringhausen zum vierten Mal mit Dealer Excellence Award 2019 ausgezeichnet

Super Service und neuer Star-Stromer im Autohaus Gerhard & Figge

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Schön und innovativ: Der neue MX-30 ist erste vollelektrisch angetriebene Auto von Mazda.  

Die Kunden von Gerhard und Figge in Waldeck-Höringhausen sind besonders zufrieden – so wurde das Autohaus bereits zum vierten Mal mit dem Dealer Excellence Award ausgezeichnet.

Damit gehört der Mazda-Händler zu den 18 besten Vertriebspartnern von 380 in Deutschland. Der Dealer Excellence Award bescheinigt Top-Leistungen der Gewinner bei Service und Verkauf. Bewertet werden neben der Kundenzufriedenheit auch die Marktperformance sowie die Serviceloyalität. So beurteilten die Kunden ihre Zufriedenheit mit der Arbeit ihres Autohauses in den Bereichen Verkauf und Service. 

 

„Die Zufriedenheit unserer Kunden ist unser höchstes Gut. Daher sind wir besonders stolz auf die Auszeichnung von Mazda“, sagt Andreas Gerhard, Geschäftsführer vom Autohaus Gerhard und Figge. Wesentlichen Anteil an diesem Erfolg habe sein kompetentes und zuverlässiges Team um Kfz-Meister und Serviceleiter Ralf Schütz, der schon bei Gründung des Autohauses vor 41 Jahren dabei war und hier seine Ausbildung begann.

„Für unseren Erfolg sind natürlich auch die mit ihrem Preis-Leistungsverhältnis hervorragenden Autos von Mazda maßgebend. Darauf möchten wir am kommenden Samstag und Sonntag, jeweils von 11 bis 17 Uhr, am verkaufsoffenen Wochenende aufmerksam machen“, so Gerhard. Im besonderen Blickpunkt wird dann der neue Mazda MX 30 stehen. Das erste vollelektrisch angetriebene Mazda-Modell ist mit dem First-Edition-Paket schon für 23654 Euro zu haben – den Innovationsbonus vom Staat eingerechnet.

Bei der Gestaltung ihres ersten Elektro-Crossovers haben die Designer ein stilsicheres Händchen bewiesen und eine elegante Karosserie mit klarer Linienführung und coupéähnlichem Dach geschaffen.

Die gegenläufig zu öffnende Tür ermöglicht einen bequemen Zustieg auf die Rücksitze.

Highlight ist der Innenraum mit „schwebender“ Mittelkonsole und zusätzlicher Ablagefläche, die wie das Fach vor der Konsole mit Kork bezogen ist – ein Tribut an die Anfänge des japanischen Unternehmens, das im Jahr 1920 als Toyo Cork Kogyo Co. als Korkproduzent begann. Umweltfreundlich und edel zugleich ist auch das Gewebe aus recycelten PET-Flaschen.

Positiv für die Ökobilanz ist auch das mit 35,5 kWh starke Lithiumionen-Akku-Paket im Fahrzeugboden, das „nur“ 310 Kilogramm des knapp 1,7 Tonnen Gesamtgewichts ausmacht. „Ein schicker Crossover, der seine Stärken vor allem im Stadtverkehr und als Pendlerauto voll ausspielen wird – eine zukunftsweisende Ergänzung unserer vielfältigen Modellpalette“, betont Andreas Gerhard. ros/Mazda/ampnet-fw

Quelle: Waldeckische Landeszeitung

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