Ursulinenschüler waren drei Wochen in den USA – Gegenbesuch im Sommer

Abenteuer in Amerika

Sie haben drei spannende Wochen in den USA verbracht: die Ursulinenschüler aus dem Oberstufenjahrgang Q1 mit ihren Lehrerinnen Ines Menzel und Susanne Heyne. Foto: privat

Fritzlar. Sie lernten neue Unterrichtsfächer kennen, probierten Frozen Yogurt und schauten sich Footballspiele an: 22 Ursulinenschüler haben jetzt drei Wochen in den USA verbracht. Mit dem German-American Partnership Program (GAPP) waren die Schüler aus dem Oberstufenjahrgang Q1 mit ihren Lehrerinnen Ines Menzel und Susanne Heyne unterwegs.

Sie wohnten bei ihren Gastfamilien in Middleton, im amerikanischen Bundesstaat Wisconsin, und nahmen am amerikanischen Unterricht ihrer Partner-High-School teil. Die Fritzlarer Schülerin Leonie Wieder zum Beispiel verstand sich mit ihren amerikanischen Mitschülern und ihrer Austauschfamilie sehr gut.

„Nach der Schule ging man zusammen Frozen Yogurt essen, schaute sich ein Volleyball- oder Football-Game an, ging shoppen oder verbrachte den Abend mit der Familie.“

In der Schule lernten die Fritzlarer neue Unterrichtsfächer wie U.S. Government oder Social Volunteering Clase kennen.

Vor verschiedenen Klassen präsentierten die Ursulinenschüler ihr Heimatland. Sie informierten über deutsches Essen, stellten das deutsche Schulsystem vor und referierten über die deutsche Geschichte. Auf diese Weise bekamen die amerikanischen Mitschüler einen Eindruck vom „German Lifestyle“.

Tour nach Milwaukee

Neben der Schule wurden den Ursulinenschülern viele Möglichkeiten geboten, etwas über das amerikanische Leben zu erfahren. Sie fuhren nach Milwaukee, der größten Stadt von Wisconsin, und besuchten dort das Harley-Davidson Museum. Einblicke in das Studentenleben erhielten sie durch eine Führung in der „University of Wisconsin“.

Zum Programm gehörte auch ein Tagestrip nach Chicago. Dort besuchten die Fritzlarer Schüler das Hard Rock Café und machten eine Shoppingtour. Vom Willis Tower aus genossen sie einen unglaublichen Ausblick. Am letzten gemeinsamen Abend gab es ein Abschiedsfest mit buntem Programm.

Für Leonie Wieder hat sich der Austausch gelohnt: „Wir haben wertvolle Erfahrungen gesammelt und viele Freundschaften schließen können.“ Im Sommer werden die Ursulinenschüler die Gastgeber sein und ihre neu gewonnenen amerikanischen Freunde in Deutschland begrüßen. (akl)

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