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Bestes Wetter sorgt für Betrieb beim Löwenlauf in Bad Zwesten

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Bad Zwestens Tourismuschefin Natascha Rath hält die Pistole zum Startschuss bereit.
Alle bereit: Tourismuschefin Natascha Rath beim Startschuss des Wander-/Walkinglaufs. © Christian Rinnert

Rund 500 Läufer waren am Sonntag beim Löwenlauf in Bad Zwesten am Start. Die Veranstaltung fand zum ersten Mal statt.

Bad Zwesten – Optimale Lauftemperaturen sorgten dafür, dass der erste Bad Zwestener Löwenlauf alle Erwartungen erfüllte. Die Veranstaltung lockte viele Laufbegeisterte in den Kurort. Gut 500 Starter, nicht nur aus der Region, sondern aus der gesamten Bundesrepublik, waren in den sechs Laufkategorien auf den unterschiedlichen Strecken unterwegs: „Quasi von Hamburg bis München“, so Natascha Rath, Leiterin der Kurverwaltung.

Startpunkt für Halbmarathon, 11 km Lauf/Wandern/Walken sowie die Halbmarathon-Staffel war der Kurpark unterhalb des Kurhauses. Pünktlich um 10 Uhr ließ die Bad Zwestener Tourismuschefin den Startschuss für den Wander-/Walkinglauf ertönen. Der Schülerlauf startete in Oberurff-Schiffelborn um 11 Uhr auf dem Gelände des CJD. Diese Kategorie hatte mit 143 Läufern die meisten Teilnehmer.

Beim Aufwärmprogramm auf dem Schulgelände gestaltete Juliane Salzbrenner mit fetziger Musik, sodass die Schüler optimal auf den Lauf vorbereitet waren. Im Kurpark sorgte Zumba-Trainerin Nicole Viehmann für die Aufwärmeinheit, bevor um 12 Uhr der Halbmarathon gestartet wurde. Der letzte Start für diesen Sonntag war um 12:30 Uhr der 11-Kilometer-Lauf.

Der Löwenlauf sollte, so Mitorganisator Markus Heppe, ein Event für die ganze Familie sein. Im Kurhaus hatte der Sportverein FC Rot-Weiß ein Kuchenbuffet aufgebaut und auch für deftiges wie zum Beispiel Wildbratwurst und auch Gulaschsuppe war gesorgt.

Läufer beim Start des Schülerlaufs auf dem Gelände des CJD.
Viel Los war auch beim Start des Schülerlaufs auf dem Gelände des CJD. © Christian Rinnert

Die Streckenführung unterschied sich vom klassischen Straßenlauf, das Team um Markus Heppe hatte unterschiedliche Untergründe einbezogen. Asphaltwege und Graswege waren ebenso vertreten wie Pflaster oder Wege entlang des Waldes. Die Steigung Richtung Wenzigerode gehörte zweifelsfrei zu einem der anspruchsvolleren Streckenabschnitte. Aber der Malteser Hilfsdienst verzeichnete nur einen kleinen Einsatz, sonst verlief die Veranstaltung reibungslos.

Für die Zeitnahme und die Auswertung hatten sich die Organisatoren professionelle Unterstützung der Abavent GmbH aus dem Allgäu geholt.

Die Organisatoren Markus Heppe und Natascha Rath zogen ein positives Fazit und betonten beide, dass diese Laufveranstaltung keine Eintagsfliege bleiben wird, auch wenn an der ein oder anderen Stelle noch etwas nachjustiert werden müsse.

Von Christian Rinnert

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