Verein stellte neuen Heimatkalender vor

Ein besonderer Blick auf Wabern

Sie präsentieren den neuen Heimatkalender: Bettina Mangold und Manfred Uchtmann (hinten) sowie Helmut Welch und Rainer Kumaus. Foto: Meinecke

Wabern. Es ist geschafft! Nach großen Mühen vieler Mitglieder hat der Geschichts- und Kulturverein Wabern den Waberner Heimatkalender 2016 herausgebracht. Nach 15 Jahren wurde ein neuer Weg beschritten, wie Vorsitzender Manfred Uchtmann erläuterte.

Dazu wurde bereits im August 2014 ein Wettbewerb ausgeschrieben: Wabern im Bild. Für jeden Monat wurde nun ein Foto bestimmt. Das Deckblatt bildet eine Collage von Helmut Damm. Wohltuend und weit weg von allem Glitter sind die realistischen Wiedergaben, wie etwa vom Zuckerrübenberg oder dem alten Turm. Herausragend ist von Rainer Knaust das Siegerfoto für den Monat Januar mit dem Bahnhof und der Zuckerfabrik bei Nacht. Hier wie auch bei den anderen Werken gehen Bildaufbau und Motivwahl weit über das übliche Maß hinaus.

Weitere Fotografien lieferten Ilka Fengel, Christine Schmidt, Dietrich Bachmann, Dr. Helmut Hennighausen, Hans-Rüdiger Kemter und Manfred Gunia. Lehrreiches über Landgraf Carl (1654-1730), Lyrisches von Dr. Ulrich Bock, Wissenswertes über die Zuckerfabrikation von Günter Jung und Lustiges von Pfarrer a.D. Dieter Otto gibt es auf den Rückseiten zu lesen. (me)

Verkauf: Den Kalender gibt es für 7,50 Euro in Wabern bei Elektro-Ritschel, der VR-Bank und der Kreissparkasse.

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