Andrang ohne Ende

Kein Durchkommen beim Wecke- und Worschtmarkt in Borken

Es drehte sich alles um den Genuss: Ljuba Höfling servierte Veronice Huige aus Méru und Remo Palombit aus Borken einen Rosé.

Borken. Wenn es Ende September in Borken um die Worscht geht, dann kann sich die Braunkohle-Bergbaustadt vor Besuchern kaum retten. Die Menschen kamen am Sonntag aus dem nahen und weiten Umfeld nach Borken, um den traditionellen Wecke- und Worschtmarkt zu besuchen.

Die wenigsten von ihnen verließen die Veranstaltung mit leeren Händen oder Mägen. Die meisten Besucher gingen zur Freude der Händler und Aussteller bepackt mit Taschen und Tüten voll mit Wurst und Backwaren nach Hause.

Sehr begehrt war auch das Weckewerkessen im historischen Rathaus, wo das Team von Veranstalter Berthold Schreiner im Dauereinsatz war und hunderte von Portionen unter die hungrigen Menschen brachte.

Wie Marktmeister und Organisator Berthold Schreiner sagte, hatten die Besucher Gelegenheit, an fast allen der insgesamt 48 Ständen Brot, die Wecke und die Wurst zu probieren. Und das taten alle nur zu gerne, sie griffen zu, was die Verköstigungstabletts und die Aussteller nur hergaben.

Die Vielfalt hatte gestern in Borken tausend Aspekte: Diana Kossowatz hatte beim Wecke und Worschtmarkt leckeren Zwetschgenkuchen im Angebot. Fotos:  Peter Zerhau

Die Sonne schien vom stahlblauen Himmel, der Herbst zeigte sich von seiner strahlenden Seite, es gab lecker zu Essen und zu Trinken: Kein Wunder, dass sich die Menschen in dichten Reihen durch die Borkener Innenstadt schoben.

Selbst aus dem niederländischen Rotterdam war eine Gruppe extra wegen des Wecke- und Worschtmarkts angereist, genau wie eine ganze Busladung voller Frankfurter, wie Berthold Schreiner sagte.

Wer an den Ständen genug probiert hatte, der suchte sich – wo immer er eines in der proppevollen Innenstadt fand – ein ruhiges Plätzchen und ließ sich die Spezialitäten schmecken. Neben Wurst und Brot gab es auch Käse und Wein.

Mit Ständen waren auch Abordnungen aus Izabelin aus Polen, Méru in Frankreich sowie dem SOS-Kinderdorf im ungarischen Köszeg mit landestypischen Spezialitäten vertreten. Im Mittelpunkt des Markts standen die Prämiierungen für die Bäcker- und Fleischereibetriebe.

Wecke- und Worschtmarkt in Borken

Wecke- und Worschtmarkt in Borken
 © Zerhau/HNA
Wecke- und Worschtmarkt in Borken
 © Zerhau/HNA
Wecke- und Worschtmarkt in Borken
 © Zerhau/HNA
Wecke- und Worschtmarkt in Borken
 © Zerhau/HNA
Wecke- und Worschtmarkt in Borken
 © Zerhau/HNA
Wecke- und Worschtmarkt in Borken
 © Zerhau/HNA
Wecke- und Worschtmarkt in Borken
 © Zerhau/HNA
Wecke- und Worschtmarkt in Borken
 © Zerhau/HNA
Wecke- und Worschtmarkt in Borken
 © Zerhau/HNA
Wecke- und Worschtmarkt in Borken
 © Zerhau/HNA
Wecke- und Worschtmarkt in Borken
 © Zerhau/HNA
Wecke- und Worschtmarkt in Borken
 © Zerhau/HNA
Wecke- und Worschtmarkt in Borken
 © Zerhau/HNA
Wecke- und Worschtmarkt in Borken
 © Zerhau/HNA

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.