Erfolgreicher Saisonabschluss für Fritzlarer Feuerwehrleute in Geiselwind

Bronze für die harten Jungs

Bronze-Medaille für das Fritzlarer-Team: Rechts im Bild (von links) Steffen Link, René Siemon, Oliver Nopper, Ingo Link und Nick Nolte. Fotos: privat

FRitzlar. Sie sehen sich als knallharte Feuerwehrleute und kämpfen bei härtesten Wettkämpfen um den Sieg. Die Rede ist vom TFA-Team Fritzlar. TFA steht für Toughest Firefighters Alive, was frei übersetzt für die härtesten Feuerwehrleute steht. Im unterfränkischen Geiselwind stellten sich die Fritzlarer 28 anderen Staffeln aus Deutschland und der Schweiz und landeten auf Platz 3.

Die Mannschaft mit Steffen Link, Ingo Link, Nick Nolte, René Siemon sowie Oliver Nopper musste sich nur den Staffeln aus Berlin und der Bundeswehr-Feuerwehr geschlagen geben.

Darüber hinaus erreichten Steffen Link und Vera Winkler einen 3. Platz in der Mixed-Tandem-Kategorie und holten einen weiteren Pokal nach Fritzlar.

In der Einzelwertung erreichte René Simon das beste Ergebnis des Teams. Er landete auf Platz 29 von 172 Teilnehmern. Es folgten Steffen Link auf Platz 44 und Nick Nolte auf 89. Vera Winkler absolvierte den Parcours erfolgreich, lag aber überraschend über dem Zeitlimit.

DER WETTKAMPF

Bei der Firefighter Combat Challenge müssen fünf Disziplinen zusammenhängend bewältigt werden. Sie simulieren die Herausforderungen der Feuerwehrrealität. Der Wettkampf erfolgt in kompletter Schutzausrüstung.

DER TURMLAUF

Gestartet wird am Fuße eines 12,5 Meter hohen Turmes. Ein Schlauchpaket mit 19 Kilogramm muss über die Treppen des Turmes nach oben getragen und dann in einer Box abgelegt werden.

SCHLAUCHZIEHEN.

Nun muss der Teilnehmer einen Schlauch mit 19 Kilogramm nach oben ziehen und in die dafür vorgesehene Box ablegen. Anschließend geht es den Turm hinunter. Dabei muss jede Treppenstufe einmal betreten werden.

KAISER-FORCE-MASCHINE

Es folgt die Kaiser-Force-Maschine. Der Teilnehmer muss mit einem vier Kilogramm schweren, nicht federnden Hammer ein Gewicht von 72,5 Kilogramm 1,5 Meter nach hinten treiben.

SLALOMKURS

Es folgt ein 42,5 Meter langer Slalomkurs, an dessen Ende ein Strahlrohr aufgenommen und mitsamt wassergefülltem Schlauch von 23 Metern nach vorne gezogen werden muss. Nach dem Passieren einer Schwingtür muss durch Öffnen des Strahlrohrs ein Ziel getroffen und das Strahlrohr anschließend geschlossen abgelegt werden.

DUMMY-ZIEHEN

Abschließend gilt es, einen knapp 80 Kilogramm schweren Dummy aufzunehmen und rückwärts über 30 Meter in das Ziel zu ziehen. (ras) www.facebook.com/TFATeamFritzlar

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