Kunsthandwerkermarkt und Frühlingsfest in der Fritzlarer Innenstadt waren Besuchermagnete

Doppelpack ist kaum zu toppen

Das schöne Wetter und ein tolles Angebot lockte die Besucher am Sonntag in Scharen nach Fritzlar. Am Mittag waren alle Parkplätze in der Nähe der Innenstadt belegt. Foto: Zerhau.

Fritzlar. Kunsthandwerkermarkt und Frühlingsfest - dieses Veranstaltungspaket zog am Wochenende wieder einmal Tausende in die Fritzlarer Innenstadt. Vor allem am Sonntag war der Andrang enorm. Ab der Mittagszeit waren alle Parkplätze belegt.

Vorbei an über 40 Ständen am Marktplatz, der Kasseler Straße, Nikolausstraße und der Giessener Straße bis runter zum Werkeltor drängten sich die Besucher.

Dazu hatten die Geschäfte beim verkaufsoffenen Sonntag zum bummeln und shoppen eingeladen. Hochbetrieb aber auch in den Straßencafés, wo die Besucher lange auf einen freien Platz warten mussten.

Die Standbetreiber waren mit der Resonanz voll zufrieden. Martin Schmidt, der Spanferkel anbot, kammit dem Portionieren kaum nach. Wer es lieber süßer mochte, war am Stand von Jiro Zacharias aus Söhrewald genau richtig. Er bot über 80 Sorten von Trockenfrüchten an.

Neben dem Gaumenschmaus bekamen die Besucher auch ein vielseitiges Musikprogramm geboten. Vom Dregorgel-Opa Kurt Götze über den Musikverein Ungedanken bis hin zum Quartett Neo Orleo, Viktor Kuras und Steffen Koch war alles dabei. Bereits am Samstag fanden im Hardehäuser Hof sowie in Bächtschen Scheue in der von Hundgasse Kunsthandwerkermärkte und -ausstellungen statt. Das Hauptaugenmerk in der Scheune von Uwe Bächt waren Steinmetzarbeiten wie Skulpturen und Steinarbeiten im Ambiente des alten Fachwerkhauses.

Im Hardehäuser Hof gab es da die etwas filigraneren Arbeiten wie Holzarbeiten und diverse Dekorationen wie Gänse aus Stoff von Ausstellungsinitiatorin Regina Waage-Gottschalk, dazu aber auch etwas ungewöhnliche Arbeiten wie die von Ursula Schär aus Fritzlar und Tanja Krystallidon aus Gudensberg.

Ursula Schär war mit selbst gebastelten Ketten aus bunten Knöpfen in verschiedenen Größen, Farben und Materialien dabei. Sie kam auf die Idee, als sie überlegte, wie sie ihre große Sammlung von Knöpfen am besten auflösen könnte.

Von Peter Zerhau

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