Mitglieder der Ido-Gesellschaft Deutschland trafen sich in Grifte

Eine Sprache für alle

Versammlung: Zehn Mitglieder der Ido-Gesellschaft Deutschland trafen sich am Wochenende in Edermünde-Grifte zur Hauptversammlung. Von links Günter und Eevi Schlemminger (Berlin), Frank Kasper (vorne Nürnberg), Eberhard Scholz (Berlin), Detlef Grothe (hinten) und Sohn Emil aus (Caputh), Laura Klusaite (Berlin), Gerd Heintze (Rastatt), Dieter Schmidtchen (hinten) und Alfred und Heidi Neussner (vorne) aus Wladkappel. Foto: Eberlein

Edermünde. 38 Mitglieder zählt die Ido-Gesellschaft Deutschland, zehn davon waren am Samstag zur Hauptversammlung nach Grifte gekommen. In ganz Deutschland, aber auch in Frankreich, den Niederlanden, Spanien, Schweden und Luxemburg sind die Vertreter der Einheitssprache verstreut. Ein neues Mitglied der Ido-Gesellschaft lebt sogar in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Ido stellt eine vereinfachte Form der bekannteren Plansprache Esperanto dar. „Ido ist noch viel leichter zu erlernen als Esperanto“, sagt Alfred Neussner aus Waldkappel. Er beherrscht beide Einheitssprachen. „Es ist möglich, die Grundlagen von Ido in etwa zwei Monaten zu erlernen“, erklärt Eberhard Scholz. Er war aus Berlin angereist.

Neben vielen anderen Punkten auf der Tagesordnung, stand die erneute Teilnahme an der Expolingua in Berlin auf dem Plan. Bereits im vergangenen Jahr war es der Gesellschaft gelungen, ihre Sprache auf der Sprachmesse zu präsentieren. Auch in diesem Jahr möchte die Ido-Gesellschaft Deutschland vom 15. bis 17. November mit einem eigenen Stand wieder dabei sein. (zen) • Informationen: idoamiki.berlin@gmx.de

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