Borkener Grubenunglück jährt sich zum 25. Mal

Borkener Grubenunglück jährt sich zum 25. Mal
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Blick auf das Fördergerüst der Grube Stolzenbach vor dem Bergbaumuseum von Borken. Das Borkener Grubenunglück, bei dem 51 Bergleute den Tod fanden, jährt sich am 1. Juni zum 25. Mal.
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Die völlig zerstörte Materialzufahrt zur Grube. Bei dem größten Grubenunglück in der Bundesrepublik seit 26 Jahren wurden am 2. Juni 1988 im Braunkohlebergwerk Stolzenbach bei Borken 51 Arbeiter getötet. Sechs Bergleute überlebten in einem Nebenstollen und konnten am 4. Juni gerettet werden.
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Die Rettungskapsel, die durch einen Luftschacht herabgelassen wurde.
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Mit der Rettungskapsel konnten am 2. Juni 1988 nur tote Kumpel geborgen werden.
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Bergarbeiter und Rettunsghelfer vor einem zerstörten teil der Grubenanlage am 2.6.1988 in Borken.
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Erschütternde Szenen vor der Schachtanlage als bekannt wurde, dass für die Vermissten Bergarbeiter keine Hoffnung mehr besteht.
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Die ersten geborgenen Toten des Grubenunglücks im hessischen Borken werden am 02.06.1998 von Feuerwehrleuten auf einen Lastwagen geladen.
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Gerettet (von links): Heinz Röse, Wilfried Dönch, Helmut Gessner, Ahmet Batkan, Egon Dehn und Thomas Geppert am 4. Juni 1988.
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Die Grubenwehr der Zeche Hirschberg im Jahr 1988. Viele davon waren im Einsatz beim Grubenunglück in Stolzenbach.

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