Närrische 11 feierte in der Stadthalle

Frauen ließen es krachen: Weiberparty in Fritzlar war ein voller Erfolg

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Die Fürstengarde tanzte zu Ehren des Prinzenpaares. Anschließend heizte das Männerballet den Feiernden ein.

Die Fritzlarer Karnevalsgesellschaft „Närrische 11“ hatte am Samstag zur traditionellen närrischen Weiberparty in die Fritzlarer Stadthalle eingeladen.

Zahlreiche Frauen in Feierlaune waren dem Aufruf gefolgt und holten ihre Kostüme aus dem Schrank. Viele Biene Majas, Katzen, Karl Lagerfelds und andere bunt Verkleidete sorgten für die richtige Stimmung im Saal.

Zu Beginn zog das Fürstenpaar der „Närrischen11“, Frank I. und Jacqeline I. aus dem Hause Erdmann, zusammen mit den Frauen in den Saal ein. Die Fürstengarde tanzte zu Ehren des Fürstenpaares, bevor auch der Fürst für den Rest des Abends zusammen mit den anderen Männern für das leibliche Wohl der Feiernden zuständig war.

Pünktlich um 20 Uhr verdunkelte sich das Licht im Saal und die Reiner-Irrsinn-Show begann. Sänger Reiner Irrsinn heizte zusammen mit seinen Mädels Katja und Saskia dem Publikum ein und spielte Partyschlager und Lieder, die die Stimmung zum Kochen brachten. Die Musikauswahl sorgte dafür, dass die Stühle im Saal weitestgehend unbenutzt blieben, denn das Partyvolk tummelte sich vor der Bühne auf der Tanzfläche und wurde durch Reiner Irrsinn immer wieder animiert mitzumachen. Einer der Höhepunkte war, dass die „Schlüpfer-Muttis“ aus Geismar zu den Klängen vom „Time Of My Life“ eine Mitstreiterin auf die Bühne „einschweben“ ließen.

Gute Laune mit Schlagermusik: Reiner Irrsinn (von links), Sängerin Katja, Fürst Frank I. mit Fürstin Jacqueline I. und Sängerin Saskia.

Nach etwa zwei Stunden Programm räumte Reiner Irrsinn die Bühne und machte Platz für Damen der „Närrischen 11“. In Lederhosen und mit Tirolerhut sorgten sie mit ihrer Tanzeinlage dafür, dass die Stimmung nicht abflachte. Unter lauten Rufen mussten die Frauen noch eine Zugabe geben.

Der Höhepunkt des Abends war aber wohl der Auftritt des Männer-Balletts der „Närrischen 11“. Mit den Klängen des AC/DC-Klassikers „Hells Bells“ zogen die Männer als Football-Spieler in den Saal ein. Die Tanzeinlage ließ die Stimmung zum Siedepunkt steigen und ohne eine Zugabe kamen die Männer, auch wenn sie etwas außer Puste waren, ebenfalls nicht von der Bühne.

Nach den Programmpunkten war in der Stadthalle noch lange nicht Feierabend. Ein DJ sorgte mit Partymusik bis weit in die Nacht dafür, dass noch weitergefeiert werden konnte.

Von Christian Rinnert

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