Bürgermeister stellt Pläne für KiTa Sehrgärten vor

Fritzlar bekommt neue Kita

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Viel Platz zum Austoben werden die Kinder haben, die ab dem kommenden Jahr die neue Kita Sehrgärten in Fritzlar besuchen. Bürgermeister Hartmut Spogat hat die Pläne des Neubaus vorgestellt, der noch in diesem Frühjahr startet.

Mit sieben Gruppen, die mithilfe eines offenen pädagogischen Konzepts betreut werden, soll die neue Kindertagesstätte die Kinderarche aus der Zennernsiedlung ersetzen.

4,8 Millionen soll die Stadt Fritzlar aufwenden

„Es ist eines der größten geplanten Projekte für das kommende Jahr“, sagt Spogat. Etwa 4,8 Millionen Euro muss die Stadt hierfür aufwenden. Hinzu kommen die Kosten für eine Neuregelung des Straßenverkehrs um das Grundstück herum. 

„Eine Überlegung ist es, einen Fußweg von der Gartenstraße zum Haupteingang anzulegen um die Sehrgärten zu entlasten“, sagt Spogat.

HartmutSpogatBürgermeister

Die Kinder und ihre Eltern erwartet ein geräumiger und moderner Bau mit zahlreichen unterschiedlichen Räumen. 

Unter anderem gibt es Platz für zwei U-3-Gruppen mit angrenzenden Schlafräumen, eine altersübergreifende Gruppe für Kinder bis sechs Jahre, sowie vier Gruppen für Kinder im Alter von zwei bis sechs Jahren.

Räume für Musik, Malen und Basteln

Des Weiteren werden vier Differenzierungsräume gebaut. „Diese Räume sind beispielsweise zum Musikmachen, Malen und Basteln da“, sagt Spogat. Zum Essen und Verweilen ist ein Kindercafé geplant. 

Für sportliche Aktivitäten, Feste oder Vorführungen wird ein großer Bewegungsraum zur Verfügung gestellt. Aber nicht nur für die Kinder, sondern auch für die Erwachsenen gibt es genügend Räume. 

Dazu zählen ein Besprechungsraum für die Eltern und ein Raum, in dem sich das Team austauschen kann. Inklusive Außenbereich und Parkfläche wird die Kita insgesamt mehr als 4000 Quadratmeter umfassen – 1700 Quadratmeter werden bebaut, die Außenfläche beträgt rund 1800 Quadratmeter.

130 Kinder sollen Platz finden

Im Vergleich zur Kinderarche ist die neue Kita sehr zentral gelegen. Spogat sieht dies als Vorteil für die Gruppen: „So können die Kinder zu Fuß gemeinsam mit ihren Erzieherinnen die Innenstadt oder beispielsweise Schulen und Altenheime in der Umgebung besuchen.“ Insgesamt ist für bis zu 130 Kinder Platz in der Kita. 

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