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Rotary Club spendet 5000 Euro an Fritzlarer Geburtsstation

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Von: Peter Zerhau

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Dankbar über die Rotary-Spende: das Team vom Hospital zum Heiligen Geist mit von links Julia Gäck, Barbara Robert, Dominik Zeiger, Dr. Carsten Bismarck und Dr. Bertram Stitz mit den Rotariern Dr. Ulrich Paul, Jörg Udo Keck, Andreas Hoyer und Michael Fels. Davor Michael Dörries aus Gensungen mit Töchterchen Marlen, die am Freitag auf die Welt kam. Mit Stand vom 12. Dezember kamen bisher 683 Babys zur Welt.
Dankbar über die Rotary-Spende: das Team vom Hospital zum Heiligen Geist mit von links Julia Gäck, Barbara Robert, Dominik Zeiger, Dr. Carsten Bismarck und Dr. Bertram Stitz mit den Rotariern Dr. Ulrich Paul, Jörg Udo Keck, Andreas Hoyer und Michael Fels. Davor Michael Dörries aus Gensungen mit Töchterchen Marlen, die am Freitag auf die Welt kam. Mit Stand vom 12. Dezember kamen bisher 683 Babys zur Welt. © peter zerhau

Geburtsstation in Fritzlar erhält Spende in Höhe von 5000 Euro vom Rotary Club Wildungen-Fritzlar zur Behandlung von Neugeborenen mit Licht-Therapie.

Fritzlar – Geschenke in der Vorweihnachtszeit bereiten immer Freude. So auch in der Geburtsstation vom Hospital zum Heiligen Geist in Fritzlar. Der Rotary Club Wildungen-Fritzlar mit Michael Fels, Andreas Hoyer, Jörg Udo Keck und Dr. Ulrich Paul stattete der Abteilung einen Besuch ab und überreichte eine Spende über 5000 Euro. Damit, so Dr. Bertram Stitz, Chefarzt der Gynäkologie des Hospitals, könne sich die Geburtshilfestation einen Wunsch erfüllen und für die Neugeborenen eine Belichtungsmatte anschaffen. Der Chefarzt dankte dem Rotary Club für die großzügige Spende und erklärte den Gästen die Funktion.

Behandlung von Babys mit Gelbsucht

Wie Dr. Stitz erklärte, handelt es sich um eine mobile Belichtungsmatte zur Therapie der Neugeborenen-Gelbsucht, die bei Neugeborenen vorkommen kann. Diese Babys benötigen dann eine entsprechende Lichttherapie, um den sogenannten Bilirubinwert zu senken. Speziell blaues Licht bewirkt, dass der gelbe Farbstoff Bilirubin in der Haut in eine wasserlösliche Substanz umgewandelt wird.

Vorteil: Neugeborenes kann während der Behandlung bei der Mutter bleiben

Dieser Stoff wird anschließend über den Urin ausgeschieden. Vorteil dieser Matte ist, dass der Säugling während der Anwendung im Arm der Mutter oder im Kinderbettchen bei der Mutter bleiben kann. Mutter und Kind müssen also nicht getrennt werden und das Kind erhält trotzdem ausreichend Belichtung. (Peter Zerhau)

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