Den Körper als Ganzes sehen

Gesundheitsstudio in Fritzlar eröffnet

+
Die Zellenanalyse ist das Herzstück ihres Gesundheitsstudios: Bettina Grölls aus Fritzlar schätzt die Gesundheit ihrer Kunden mithilfe von Teststäben und elektromagnetischen Wellen ein.

Ein Symptom, ein Körperteil, ein Problem? Das gibt es laut Gesundheitsberaterin Bettina Grölls aus Fritzlar nicht. „Körper, Geist und Seele hängen ganz eng miteinander zusammen.“

Bei ihren Beratungen betrachtet sie ihre Kunden ganzheitlich. Ihre Kurse, Vorträge und Einzelgespräche bietet die 35-Jährige seit Kurzem in ihrem neuen Gesundheitsstudio am Domplatz in Fritzlar an.

Gröll erfüllt sich persönlichen Traum

Ihre berufliche Laufbahn startete die gebürtige Eifelerin als Pharmazeutisch-technische Assistentin. Doch schnell wurde ihr bewusst: „Das ist es irgendwie nicht. Ich will die Beratung der Menschen als Ganzes mehr in den Fokus stellen.“ Nach der Geburt ihrer zwei Kinder erfüllt sich Grölls ihren Traum.

 Sie macht eine Ausbildung, bietet Familienaufstelltungen an, wird Entspannungspädagogin, Meditationskursleiterin und schließlich Gesundheitsberaterin. „So hatte ich dann das ganze Paket zusammen: Körper, Geist und Seele.“ Es war der Startschuss für die Eröffnung ihres eigenen Studios.

Gemütliche Atmosphäre

Grölls Kursraum und ihr Beratungszimmer sind gemütlich eingerichtet. Warmes Licht, liebevolle Dekorationen und helle Farben sorgen für eine entspannte Atmosphäre. Mitten auf dem Tisch steht ein Laptop, an ihn sind ein kleiner Kasten, mehrere Kabel und zwei Stäbe angeschlossen. Es ist das Herzstück ihrer Gesundheitsberatung: die Zellanalyse.

„Der Kunde nimmt eine Minute lang die zwei Messstäbe in die Hand“, erklärt Grölls. Über elektromagnetische Wellen landen schließlich zahlreiche Informationen des Körpers auf dem Bildschirm. Wie sieht es mit dem Vitaminhaushalt aus? Funktioniert die Lunge richtig? Wie steht es um die Beschaffenheit der Knochen? Auf all diese Fragen und noch viele mehr gibt die Analyse Antworten. 

„Auch hierbei geht es vor allem um die Zusammenhänge innerhalb des Körpers“, betont die Gesundheitsberaterin. Der Stoffwechsel, die Organe, einfach alles im Körper stehe miteinander in Verbindung.

Medikamente nicht immer notwendig

Viele Probleme sind Grölls Ansicht nach auch ohne Medikamente zu in den Griff zu bekommen. „Manchmal hilft es schon, beispielsweise abends weniger Obst zu essen, weil der Körper das so spät nicht gut verstoffwechseln kann.“ Manches müsse man eben einfach nur wissen. Fast niemand würde schließlich davon ausgehen, dass zu viel Obst ungesund sein könnte.

Ohnehin spiele der eigene Zugang zu sich selbst eine ganz maßgebliche Rolle in puncto Gesundheit. Gerade in der schnelllebigen und digitalisierten Zeit gehe dieser jedoch zunehmend verloren. „Die Strahlungen der vielen Geräte um uns herum, der Stress im Alltag, falsche Ernährung – all das wirkt sich negativ auf unseren Körper aus“, sagt die 35-Jährige. Ein Großteil aller Menschen haben bereits im Alter von 18 Jahren eine chronische Krankheit – das sei früher anders gewesen.

Information

Wer sich ganzheitlich von Bettina Grölls beraten lassen möchte, kann sich Informationen unter  bettina-groells.de sowie unter Tel. 0175 / 1 55 79 27 oder bettina.groells@mail.de holen.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Randy Andy
(0)(0)

Es ist ja mittlerweile bewiesen, daß diese sogenannten Geräte lediglich Hokuspokus sind aber es steht halt jeden Morgen ein Dummer auf der an sowas glaubt.

Rainer Schmidtmann
(0)(0)

Genau das mit der Werbung hatte ich auch spontan gedacht, aber #hotspur war schneller.
An die HNA: Sind sie eigentlich nicht verpflichtet, diesen Artikel als Werbung zu deklarieren?

hotspur
(1)(0)

Wenn die HNA schon so ein Geschwurbel veröffentlicht, sollte sie es als Werbung kennzeichnen und die Leser darauf hinweisen, dass es bei Krankheit besser ist, einen Arzt aufzusuchen.

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.