Ikea arbeitet mit Hochdruck an Bettenlieferung für Flüchtlingsunterkunft

Fritzlar. Der Fritzlarer Stadtbrandinspektor Hartmut Hucke hatte am Dienstag gegenüber der HNA berichtet, dass es für die Einrichtung der Flüchtlingsunterkunft in Fritzlar noch an Betten fehle.

Die in vielen Unterkünften verwendeten Ikea-Betten seien ausverkauft und nicht mehr zu bekommen.

Diese Darstellung sei falsch, korrekt sei, dass das Unternehmen derzeit mit Hochdruck an einer größeren Lieferung von Betten an das DRK nach Fritzlar arbeite, teilte die Ikea-Niederlassung Kassel mit. (red)

Schlagworte zu diesem Artikel

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.