Für jeden etwas dabei

Kneipenfest in Fritzlar mit kurzen Wegen und vielseitigem Programm

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Sie rockte die Fritzlarer Sportsbar: Die Band Sonic Six. 

Fritzlar. Irish Folk, Rock und Balladen: Das Angebot bei der 7. Auflage des Fritzlarer Kneipenfestes war groß und vielseitig.

Weite Wege hatten die Besucher nicht zu bewältigen, um von der Taverne Athos über den Friesenkeller, das Hotel Nägel und das Café Hahn am Marktplatz bis zum Cuba Libre, der Sportsbar oder zur Turmschänke an der Straße Am Hospital zu kommen.

Das war bei ungemütlichen Außentemperaturen auch ganz gut so. In den Kneipen heizten die Bands den Gästen kräftig ein.

Mit Rock, Pop und Oldies dabei: Das Duo Doublepack war im Friesenkeller im Einsatz.

Da war von Irish Folk mit Rigs and Jeels (Café Hahn) über karibische Melodien von den Los Cuban Boys (Cuba Libre), Balladen von den Glemmer Kings (Das Nägel), Rock, Pop und Oldies von Doublepack (Friesenkeller) bis hin zu hart rockig mit Sonic Six (Sportsbar), Oldies mit Folk und Rock mit dem Wilbury Clan (Taverne Athos) und dem virtuosen Gitarrenspiel von Ulf Gottschalk und Harry Stingl (Turmschänke) für jeden Geschmack etwas dabei.

Premiere als Veranstaltungsort hatte das Café Hahn von Cor van Leeuwen. Der Niederländer ist seit Anfang des Jahres in Fritzlar und probiert alles aus, um Leben in die Stadt und auf den Marktplatz zu bekommen. Als die Organisatoren des Kneipenfestes anfragten, ob er mitmachen möchte, sagte van Leeuwen sofort zu.

Seit gut vier Jahren ist Laura Schelberg aus Borken als Gast beim Kneipenfest dabei. Sie begann die Tour mit Freunden im Café Hahn bei Irish Folk. Sie findet diese Musik toll, die sie bei einem Urlaub in Irland kennen und lieben lernte.

Zum ersten Mal wagten sich dagegen Edgar Bax, Annette Seidler, Elfriede Waldmann und Rudi Gerhard auf die Kneipentour. Im Cuba Libre waren sie von den Klängen der kubanischen Band begeistert und freuten sich, dass sie sich zum Kneipenbummel aufgerappelt hatten. 

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