Musikalischer Coup bei Geismarer Festival

Rock am Stück: Hardrocker von Bonfire als weitere Top-Band

Ihre Alben landen regelmäßig in den Hardrock-Charts: Die Band Bonfire aus Ingolstadt steht für melodiösen Hardrock und wird im Juli beim Festival Rock am Stück auftreten. Foto: privat

Geismar. Die T-Shirts und Plakate sind längst bedruckt: Eigentlich stand die Liste der Bands schon fest, die beim Festival Rock am Stück auf der Bühne stehen werden.

Doch kurzfristig ist den Organisatoren noch ein musikalischer Coup geglückt. Die Hardrocker von Bonfire werden ebenfalls in Geismar auf der Bühne stehen.

Die Band 

Bonfire sei eine erstklassige Zugabe, freut sich Michael Döring von der LohrBergWerk Rock-Promotion. Die Band hat bereits 14 Alben auf den Markt gebracht und diese haben sich zusammen weltweit mehr als 6,5 Millionen Mal verkauft. In ihrer Karriere hat die Band über 1500 Liveshows gespielt und ihre Tourneen führten sie quer durch Europa und nach Amerika. Sie teilten sich die Bühnen mit Hochkarätern wie „Judas Priest“, „Whitesnake“ und „ZZ Top“ und vielen anderen.

Somit reihe sich Bonfire, die am Samstag, 23. Juni, auftreten werden, perfekt in die Reihe der Rocklegenden ein, die in den vergangenen zwei Jahren in Geismar auf der Bühne standen: Doro Pesch und Saxon.

Der Preis

„Niemand ist ausgefallen, keiner hat abgesagt - die Chance war da und da haben wir nicht lange gezögert“, so Torsten Schmidt, Gesellschafter beim Festivalveranstalter. Statt der bisher 12 Bands stehen am 22. und 23. Juli nun 13 Bands auf der Open-Air-Bühne bei Geismar. „Ansonsten ändert sich nichts;“ ergänzt Döring. Das Beste daran für die Zuschauer: Sie bekommen Bonfire zu sehen, ohne einen Cent mehr zu bezahlen. Denn am Eintrittspreis ändere sich nichts. Die Kombitickets für beide Tage kosten nach wie vor 32 Euro im Vorverkauf, auch die Tagestickets (Freitag 12 Euro und Samstag 24 Euro) bleiben beim bisherigen Preis. Ermöglicht haben dieses langjährige Partner wie zum Beispiel das Autohaus Sauer in Fritzlar als Hauptsponsor.

„Wir waren uns sofort einig und haben gewusst, dass wir uns diese Band nicht entgehen lassen wollen“, betonen Schmidt und Döring - auch wenn man dafür nun neue Plakate drucken müsse.

Die Visionen 

Dass die Vision der Festivalmacher, mit jeder Veranstaltung Schritt für Schritt besser werden zu wollen, keine hohle Phrase ist, wollen sie mit weiteren Neuigkeiten beweisen: Jacky Lehmann, der Tontechniker von „Saxon“, ist dieses Jahr wieder für den guten Ton auf dem Festival verantwortlich und wird, zusammen mit dem langjährigen Festivalpartner „Frequenz Systems“, für den Sound sorgen.

Die „Dancing Flames“, eine Feuershow-Formation, werde im neu gestalteten Biergarten-Areal mit einem spektakulären Programm einheizen. Und für das Feuerwerk auf der Hauptbühne sorgen gleich zwei Pyrotechniker.

Karten fürs Festival

Die Festivaltickets sind in allen Geschäftsstellen der HNA erhältlich, zudem in der Touristinfo der Stadt Fritzlar sowie im lokalen Vorverkauf, bei ACS Computer+IT in Homberg, in der Buchhandlung Bücherwurm in Borken, in der Shell-Station Ederblick-Zentrum in Bad Wildungen, bei Hieb & Stichfest Tattoo-Art in Bad Zwesten, in Joe’s Garage in Kassel und im Autohaus Sauer in Fritzlar, Berliner Straße 7. Dort sind ebenfalls die offiziellen Festivalshirts (17 Euro) sowie die Fan-Bundles (Shirt und Kombiticket statt 49 Euro nur 44 Euro) erhältlich.

Lesen sie auch:

- Wacken-Gründer steigen bei Rock am Stück in Fritzlar ein

Schlagworte zu diesem Artikel

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.