Wettbewerb "TOP 100" 

Wekal Maschinenbau Fritzlar ist eine der 100 innovativsten Firmen in Deutschland

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Präsentiert den Preis: Wekal-Geschäftsführer Klaus Degenhardt mit dem TOP 100-Preis. 

Fritzlar. Die Fritzlarer Maschinenbaufirma Wekal gehört zu den 100 innovativsten Firmen im deutschen Mittelstand. Beim 25. Wettbewerb „TOP 100“ wurde Wekal dazu gekürt.

Das ergab die Analyse des wissenschaftlichen Leiters des Wettbewerbs, Prof. Dr. Nikolaus Franke. Als Mentor ehrte der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar das Fritzlarer Unternehmen mit Standorten in Fritzlar und St. Egidien am 29. Juni in Ludwigsburg beim 5. Deutschen Mittelstands-Summit.

In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte das Unternehmen mit 270 Mitarbeitern besonders mit seinen Innovationsprozessen. Zu den Mitarbeitern sind am 16. Juli acht junge Leute hinzugekommen, die im Fritzlarer Betrieb ihre Ausbildung beginnen.

Die Wekal Maschinenbau GmbH entwickelt und fertigt seit 1977 Anlagen für die Automations- und Fördertechnik, vor allem für die internationale Automobilindustrie und den allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau.

Es gehört dabei zur DNA des Familienunternehmens, von Anfang an Aufgaben in eigener Regie übernommen und für alle Kernaufgaben das nötige Wissen bereitgehalten zu haben. „Früher hieß das „Alles aus einer Hand“, heute nennen wir es Wekal 360 Grad“, berichtet Geschäftsführer Klaus Degenhardt. Das bedeutet, dass die Spezialisten des Unternehmens die Kundenanforderungen analysieren, Lösungen erarbeiten und diese dann auch einbauen.

Ein sichtbares Zeichen dafür, wie viel sich an den beiden Standorten des Unternehmens in Fritzlar und im sächsischen St. Egidien bewegt, sind der 2017 bezogene Neubau für 120 schlaue Köpfe sowie ein einzigartiges Laserschneid- und Biege-Zentrum. „Außerdem werden Sie bei uns keine Maschine und keine Mitarbeiter finden, die noch am selben Fleck wie vor zwei Jahren arbeiten“, betont Degenhardt.

Denn die permanente Verbesserung von Prozessen und Produkten zählt zu den Selbstverständlichkeiten. So ist denn auch in den Unternehmensleitlinien treffend von einer Ingenieurskultur die Rede. (zzp)

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