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Yogalehrerin Kati Mund blickt auf einen erfolgreichen HNA-Yogasommer in Fritzlar zurück

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Von: Daniel Seeger

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Übungen unter freiem Himmel: Die Fritzlarer Yogalehrerin Kati Mund (rechts) freut sich über viele Teilnehmer beim HNA-Yogasommer.
Übungen unter freiem Himmel: Die Fritzlarer Yogalehrerin Kati Mund (rechts) freut sich über viele Teilnehmer beim HNA-Yogasommer. © Sascha Hoffmann

„Das war der beste Yogasommer, den es je gab“, sagt Kati Mund. Die Fritzlarer Yogalehrerin ist durchweg zufrieden mit dem HNA-Yogasommer in Fritzlar.

Fritzlar – Seit dem 15. Juni gab es auf dem Bolzplatz in der Kernstadt, ganz in der Nähe des Grauen Turms, jeden Mittwochabend eine kostenlose Yogastunde für Jedermann.

Und das „Jedermann“ ist dabei durchaus wörtlich zu nehmen, wie Kati Mund berichtet: „Ganz unterschiedliche Menschen waren regelmäßig in Fritzlar dabei“, sagt die Yogalehrerin. Zum Beispiel zwei Frauen, die über 80 Jahre alt sind oder aber Menschen, die mit körperlichen Beeinträchtigungen zu kämpfen haben. Doch weder Alter noch Krankheit müssen ein Grund sein, um auf die gemeinsamen Yogastunden zu verzichten. „Mein Angebot richtet sich an alle“, sagt Mund. Wichtig sei, dass jeder das mitmache, was er eben schaffe. Ohne Druck oder Zwang, sondern ganz entspannt. Das kam offensichtlich gut an. Denn im Schnitt seien zwischen 80 und 120 Teilnehmer beim Yogasommer dabei gewesen.

HNA-Yogasommer in Fritzlar: Fantastisches Wetter

„Besonders überrascht hat mich das fantastische Wetter“, sagt sie. „Wir haben wohl einen guten Draht zum Wettergott. Sogar als es 37 Grad heiß war, kamen 45 Menschen auf den Bolzplatz, erinnert sich Mund. „Wir haben an dem Tag entspannteres Yoga gemacht.“ Zudem habe die Gruppe im Schatten ihre Matten ausgerollt, da sei die Hitze erträglicher gewesen. „Und wir haben uns an diesem Tag mit kühlenden Atemtechniken beschäftigt.“

Doch es gab auch Veränderungen zu den vergangenen Jahren: „Die Männerquote war dieses Mal deutlich höher.“ Zwischen acht und 15 Männer seien immer dabei gewesen. Unter ihnen auch Fritzlars Bürgermeister Hartmut Spogat. „Der ist eigentlich immer dabei, wenn er Zeit hat“, so Mund. So sei es auch schon in den vergangenen Jahren gewesen,

HNA-Yogasommer in Fritzlar: Bei Übungen entspannt bleiben

Viele Teilnehmer des HNA-Yogasommers hätten die Gelegenheit genutzt, Yoga einfach mal auszuprobieren. „Und es geht natürlich auch darum, die Atmosphäre mitzuerleben“, sagt Mund.

Ihr sei wichtig, dass die Leute wissen, was sie auch zuhause machen können. Einen Tipp für alle Yogis und solche, die es werden wollen, hat Mund zum Abschluss noch: „Mit einem Lächeln Yoga praktizieren.“ Denn wichtig sei es, bei den Yogaübungen entspannt zu bleiben. „Dann können zehn Minuten einem manchmal mehr geben, als eine ganze Stunde.“

Die Abschlussveranstaltung des HNA-Yogasommers findet am Sonntag um 9.30 Uhr auf der Hessenkampfbahn in Kassel statt. (Daniel Seeger)

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