Wabern musste geplante Einnahmen nach unten korrigieren – Etat einstimmig verabschiedet

Gewerbesteuer: Einnahmen brachen ein

Wabern. Im Nachtragshaushalt hat die Gemeinde Wabern das Ergebnis für die Gewerbesteuer um 500 000 senken müssen. Das hatte unter anderem zur Folge, dass sich der geplante Überschuss für 2015 von 154 000 auf 57 000 Euro reduzierte.

Jürgen Schweinebraden (Freie Wähler): „Die Unternehmen können manchmal schlecht abschätzen, wie die wirtschaftliche Lage sein wird.“ Volker Meyfarth (FDP) meinte, dies würde nächstes Jahr nicht besser werden. Als Beispiel nannte er die Zuckerfabrik. „So eine kurze Kampagne wie dieses Jahr habe ich noch nie erlebt.“

Kristian Ewald meinte, man müsse sich wieder mehr um Gewerbeansiedlungen bemühen, um mögliche Ausfälle für die Zukunft besser kompensieren zu können.

Georg Bauer (SPD): Die Verminderung habe dazu geführt, dass nötige Investitionen, wie die Sanierungen an der Mehrzweckhalle, ins nächste Jahr verschoben wurden.

Der Nachtragsetat wurde einstimmig verabschiedet. (zty)

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