Viele Besucher

Großer Andrang beim 3. Nordhessischen Wecke- und Worschtmarkt in Borken

Besuch aus den Partnerstädten: Bürgermeister Bernd Heßler (links), Vizelandrat Winfried Becker (Zweiter von rechts) und Peter Sattler vom Partnerschaftsverein (4. von links) mit Gästen aus Méru, Izabelin und Köszeg. Fotos: Zerhau

Borken. Nicht nur um die sprichwörtliche Wurst ging es am Sonntag in Borken. Zum 3. Nordhessischen Wecke- und Worschtmarkt kamen Besucher aus dem weiten Umfeld in die Braunkohlestadt. Nach Angaben von Marktmeister Berthold Schreiner waren es an die 8000 Besucher.

Mehr als 70 Aussteller nahmen teil. An den Ständen konnten die Gäste probieren, was die Verköstigungstabletts hergaben. Das schöne Herbstwetter und das gleichzeitig stattfindende Erntedankfest mit verkaufsoffenem Sonntag sorgten dafür, dass es richtig voll in der Stadt wurde.

Neben Wurst und Brot gab es auch Käse und Wein. Das Angebot könnte im kommenden Jahr noch größer werden. Borkens Bürgermeister Bernd Heßler kündigte an, man wolle neben Bäckern und Metzgern auch noch die Bierbrauer dazuholen.

Der Wecke- und Worschtmarkt war auch der Anlass zu Prämierungen für Bäcker- und Fleischeibetrieben mit dem Siegel „Qualität aus Hessen“. Wolfgang Scholz von der Kreishandwerkerschaft Schwalm-Eder überreichte gemeinsam mit Landesinnungsmeister Wolfgang Schäfer und den Obermeistern Olaf Nolte und Günter Schwarz die Urkunden für die Bäckereibetriebe. Die Urkunden für die Fleischeibetriebe wurden gemeinsam mit Landesinnungsmeister Eckhart Neun und Obermeister Fritz Kästel verliehen.

Fotos: Wecke- und Worschtmarkt in Borken

Wecke- und Worschtmarkt in Borken

Vizelandrat Winfried Becker lobte die hervorragende Qualität der im Schwalm-Eder-Kreis produzierten Erzeugnisse. Zum 250-jährigen Bestehen der Fleischerinnung Schwalm-Eder stellten Obermeister Fritz Kästel und seine Kollegen eine Jubiläumstüte mit regionalen Spezialitäten vor. Sie soll ab dem 1. Oktober in allen Fleischerfachgeschäften für 9,90 Euro verkauft werden.

Die Jubiläumsstracke im Leinendarm hingegen muss noch etwas reifen, es gibt sie ab November für fünf Euro.

Von Peter Zerhau

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