Hund der Fahrerin wurde auf Autobahn eingefangen

A49 bei Gudensberg: Auto brannte nach Unfall aus

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Gudensberg. Die Feuerwehr Gudensberg wurde am frühen Donnerstagmorgen zu einem Unfall auf der A49 gerufen, bei dem ein Auto in Brand geraten war.

Wie der Pressesprecher der Feuerwehren Gudensberg, Bernd Völske, mitteilte, war eine 30-jährige Fahrerin gegen 5.15 Uhr auf der A49 in Richtung Kassel unterwegs und verlor die Kontrolle über ihren Wagen. Sie prallte gegen die Mittelleitplanke, überschlug sich dann und kam auf dem Grünstreifen zum Stehen. Dabei fing das Auto Feuer. Die Fahrerin konnte den Wagen selbst verlassen und wurde nur leicht verletzt. 

Beim Eintreffen der Feuerwehr an der Einsatzstelle stand das Auto bereits im Vollbrand. Der Brand wurde von den Einsatzkräften, die mit vier Fahrzeugen und 27 Einsatzkräften ausgerückt waren, schnell gelöscht.

Laut Feuerwehr fiel schon bei der Anfahrt zum Unfallort auf, dass ein Hund auf der Autobahn umher lief. Ein Fahrzeug der Feuerwehr mit zwei Personen brach die Einsatzfahrt ab und versuchte, den Hund einzufangen. Mit viel Einfühlungsvermögen und kleinen Tricks gelang dies auch, teilt Völske mit. Der Hund, der in dem Unfallwagen war, wurde an einem Hinterbein stark verletzt. Nach Rücksprache mit der Besitzerin und der Polizei wurde der Hund in eine Tierarztpraxis nach Fritzlar gebracht. Dort wurde er erstversorgt und den Angehörigen der Besitzerin übergeben Eine weitere Behandlung des Hundes erfolgte dann in einer Tierklinik. (jbg/red)

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