Arschbomben-Contest: Die Fontäne ist wichtig

Gudensberg. Er hat einen festen Platz im Veranstaltungskalender in Gudensberg, der Arschbombencontest. Am Wochenende fand er bereits zum siebten Male statt.

Veranstalter ist die DLRG Gudensberg. Für den Event mit anschließender Disco wurden etwa zwei Kilometer Kabel verlegt und etwa 50 Lampen angebracht.

Zum Wettbewerb waren zahlreiche Zuschauer erschienen, die die Leistungen der Teilnehmer mit viel Beifall bedachten. Es wurde in zwei Durchgängen gesprungen, sowohl in der Einzel- als auch in der Mannschaftswertung. Die Jury aus Inge Opitz von der Eintracht Gudensberg und den beiden Schwimmmeistern Norbert Braun und Matthias Engelbrecht bewertete die Sprünge mit Noten von eins bis neun. Originalität, Ausführung und die Fontänen beim Eintauchen wurden bewertet, ebenso ein originelles Outfit.

Beim Einzelwettbewerb waren die Teilnehmer in verschiedene Altersklassen eingeteilt, ebenso bei dem Mannschaftswettbewerb. Die Teams hatten sich kernige Namen für ihren Start zugelegt: Da gab es die „wilden Schwestern“, die „drei Seepferdchen“, aber auch die „Melonenjunkies“. Fynn (8), Silas (5) und Vater Heiko traten als Heß-Bande an.

Die Ergebnisse: Sieger im Einzel waren Niklas Pikulik (bis 8 Jahre), Stefan Kumpf (ab 9 Jahre) und Maximillian Kumpf (ab 18 Jahre). Bei den Mannschaften waren vorne: ab 9 Jahre die „wilden Schwestern“ Lea Sohl und Mira Müller, ab 13 Jahre „die 257er“ Stefan Kumpf, Chanayat Chamratrak, Kevin Pirnas, Maximilian Kumpf, ab 18 Jahre die Männer von der Freiwilligen Feuerwehr Gudensberg, Ecki Sohl, Berthold Opitz und Heiko Heß.

Arschbomben-Contest in Gudensberg

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