49 Stände boten Kulinarik

So bunt ist Europa: Gudensberger Schmeckefuchs bot Spezialitäten aller Art

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Viel los am Basteltisch: Die Kinder waren eifrig dabei, für ihre Mamas am Muttertag kreativ zu sein. 

Gudensberg. Als klar war, dass es nicht regnen würde und die Sonne schien, begann beim „Schmeckefuchs“ im Gudensberger Stadtpark der rasante Ansturm der Besucher.

Bis zum Ende des Festes waren Massen auf dem Gelände rund um die Märchenbühne unterwegs. Neben den vielen handwerklichen, tänzerischen und musikalischen Angeboten war auch der Fernsehkoch Reiner Neidhart aus Karben mit einem Food-Truck unterwegs, der mit europäischen Spezialitäten auf kulinarischer Ebene Werbung für die Europäische Union machte.

Das machte auch der hessische Europastaatssekretär Mark Weinmeister auf der Märchenbühne, wobei er klarstellte, dass „ wir Europäer stolz darauf sein können, was wir gemeinsam erreicht haben.“

Er überreichte für das Projekt „Die EU in ländlicher Kooperation“ einen Förderbescheid über 750 Euro an Bürgermeister Frank Börner und begrüßte zugleich die Delegation der Gudensberger Partnergemeinde aus Jelcz- Laskowice. An deren Stand gab es neben hausgemachtem Wodka auch Piroggen, eine polnische Version von Maultaschen, die mit Sauerkraut gefüllt waren, sowie Golabki (Krautroulade mit Hackfleisch, Reis und Soße) und andere Spezialitäten.

Nachschub: Attila aus Homberg liebt Süßes.

Schmeckefuchs Thomas Hof moderierte und führte souverän und wie immer gut gelaunt durch das Programm. Alle 49 Standbetreiber hatten den ganzen Tag über viel zu tun, und auch bei den Kindern kam mit Bastelzelt, Spielen, Stockbrot backen, Bienenkönigin Liliane und Hummel Schnucke, Spielraumtheater und vielem mehr keine Langeweile auf.

Auf der Märchenbühne sorgten die Darbietungen des Jugendchores Canzonetta, die Big Band Haddamar, die Musikschule Schwalm-Eder-Nord, die Ballettschule Wilkinson, der Kulturstall Deute und Mikado Sphinx für beste Unterhaltung.

Tasten, hören, schmecken, riechen: Heike Kempka, Ralf Börner, Peter Klatte und Antje Kempka lauschen, was in den Boxen raschelt.

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