Kuriose Sprünge im Hawaii-Rock: Spaßwettbewerb im Gudensberger Naturbad

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Volle Kraft voraus: Sven Hauck wagt den Sprung.

Gudensberg. „Gib mir ein A - ein B - ein C! Und das heißt?", ruft Moderator Julian Brand. „Arschbomben-Contest!" antwortet so lautstark das Publikum, als wäre das herrlich gelegene Terrano-Naturbad in Gudensberg überfüllt.

Leider hatte ausgerechnet am Samstag das sommerliche Wetter eine Pause eingelegt. Doch die Begeisterung, mit der die Aktiven angefeuert wurden, entschädigte für die großen Mühen der Vorbereitung zu diesem Spaßwettbewerb. Es galt, besonders skurrile Sprünge von der kleinen Felsenklippe ins Wasserbecken vorzuführen. Fantasievolle Kostümierung war ausdrücklich erwünscht. Die dreiköpfige Fachjury vergab dafür zusätzliche Punkte. Wobei es für alle, die mitmachten, einen extra Wetterbonus gab. Viel Beifall erhielten die kleinen Brüder Fynn und Silas Heß, die als Comicfiguren Minion und Ironman sprangen.

Ein Neptun

Besonders lieblich wirkte der weibliche Neptun Vanessa Lieser. Das Team Viehmarkt erschien in Hawaikostümen. Das die Sonne das nicht sah, wird ihr leid getan haben. Technisch hervorragend umgesetzte Doppelsprünge boten Kevin und Phillipp Pietras als Team „Born to Trick“.

Arschbomben-Wettbewerb in Gudensberg

Die zwei Durchgänge des Wettbewerbes untermalte Andreas Schrader mit stimmungsvoller Musik. Zum Abschluss wurden Urkunden mit den jeweiligen Platzierungen und kleine Gewinne überreicht. Es war offensichtlich, dass alle Beteiligten riesigen Spaß hatten. Während im fernen Brasilien die deutsche Mannschaft noch in tiefem Schlaf lag, wurde in Gudensberg der olympische Gedanke umgesetzt: Dabeisein ist alles!

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