Oldtimerschau im Chattengau: Bulldog Club Nordhessen stellte Holzverarbeitung vor 

Da blieb kein Stamm am Stück: Das Thema Holzschneiden stand im Mittelpunkt.

Wenn in Gudensberg rund um den alten Sportplatz kein einziger Parkplatz mehr zu finden ist, dann findet meistens gerade Oldtimerschau im Chattengau statt.

Gudensberg– In diesem Jahr hatten die Mitglieder um Vorsitzenden Wolfgang Opper erneut eine Ausstellung auf die Beine gestellt, die am Wochenende Besucher aus der ganzen Region in den Chattengau lockte. Neben alten Schleppern aller Fabrikate, Personenwagen und Motorrädern stand die Sonderausstellung „Vom Baum zum Brett“ im Mittelpunkt.

Kennt sozusagen genaue Schnittmuster: Uwe Fischer aus Hessisch Lichtenau.

Im Aktionsbereich führten 25 Aussteller auf unterschiedliche Art und Weise die Holzverarbeitung vor. Das älteste Gerät stammt aus dem Jahr 1876, es handelt sich um eine horizontale Gattersäge aus dem Taunus.

Dass man nicht nur Sägen und forstwirtschaftliche Maschinen mit Riemenantrieb betreiben kann, bewies Heinrich Schäfers aus Borchen bei Paderborn. Er hat seinen Leierkasten mit einem Riemenantrieb versehen und macht nun ohne zu kurbeln Musik: Er muss vorher nur den viel zitierten Riemen auf die Orgel werfen. Filigrane Arbeiten mit der Kettensäge zeigten Erwin Schmahl-Martin aus Geismar und Uwe Fischer aus Hessisch-Lichtenau. Sie arbeiteten aus Holzstämmen verschiedene Skulpturen heraus.

Kräftemessen war beim Leistungsziehen angesagt, als die Besitzer der Traktoren schwere Lastwagengespanne auf Zeit über den Parcours zogen.

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