Hochlandrocker bei den Parkbank-Konzerten

Homberger Stadtpark wird zur Rock-Arena: 500 Besucher feiern die Auftritte der Bands

Heavy-Metal ist ihr Ding: von links Alex (Gitarre), Mark (Schlagzeug), Andrew (Bass) und Celli (Gitarre und Gesang) vom Headliner „Crossplane“.
+
Heavy-Metal ist ihr Ding: von links Alex (Gitarre), Mark (Schlagzeug), Andrew (Bass) und Celli (Gitarre und Gesang) vom Headliner „Crossplane“.

Mit der Punkrock-Band „Beefy as Torro“ aus Paderborn, dem Headliner, der Heavy-Metal-Band „Crossplane“ aus dem Ruhrgebiet und den Lokalmatadoren der Cover-Rockband „Tonloch“ aus Lembach trafen die Macher vom Hochlandrock um Torsten Richter beim Parkbank-Konzert im Homberger Stadtpark am Samstag voll ins Schwarze.

Die auf 500 Besucher limitierte Fangemeinde konnte endlich wieder abrocken. „Wir sind das erste Mal mit unserer Veranstaltung außerhalb von Welferode im Einsatz“, sagte der 1. Vorsitzende von Hochlandrock, Torsten Richter. Wie er sagte, habe das Homberger Stadtmarketing angefragt, ob die Hochländer nicht einen Abend im Rahmen der Parkbank-Konzerte im Stadtpark ausrichten wollen. Da die komplette Infrastruktur bereits vorhanden war, stand für die Mitglieder von Hochlandrock weniger Arbeit an und sie sagte zu.

Auch die Band „Beefy as Torro“ lieferte auf der Bühne im Homberger Stadtpark ab.

So brauchten lediglich noch die Kontakte zu den Bands geknüpft werden. Mit ins Boot holte das Team um Torsten Richter also auch die Cover-Rockband „Tonloch“, die 2008 ihren ersten Auftritt beim Hochlandrock in Welferode hatten.

Man kennt sich eben: von links Michael Döring, Alexandra Klitsch, Sandra Pfaff, Marcus und Melanie Grabosch, Kerstin Buddner, Daniela Schaefer Claudia Naumann-Schmidt und Thomas Naumann waren dabei.

Die Jungs vom Headliner „Crossplane“ mit Andrew, Celli, Alex und Mark sind zwar auf vielen Bühnen europaweit unterwegs, haben aber auch die Region kennengelernt. So waren sie auch bei Rock am Stück in Geismar und freuten sich, unter den Besuchern die Truppe um Michael Döring begrüßen zu können. Man kennt sich eben unter Rockern.

Freunde treffen unter Corona-Bedingungen war in den vergangenen Monaten nicht immer einfach. Deshalb genossen es die Besucher, die sich fast alle von den diversen Festivals kennen, endlich mal wieder Live-Musik unter freiem Himmel hören zu können.

Mittendrin waren auch Melanie und Marcus Grabosch aus Bad Zwesten, die sonst beim Kippenrock ins Arnsbach oder bei Zwesten rockt im Kurpark anzutreffen sind. Jetzt waren sie nach ihrem letzten Festival im Februar 2020 wieder in ihrem Element – ein tolles Gefühl nach so langer Zeit. (Peter Zerhau)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.