Motor der FDP in Homberg: Trauer um Manfred Ripke

Manfred Ripke

Homberg. Die FDP im Schwalm-Eder-Kreis trauert um Manfred Ripke. Der Fraktionsvorsitzende der Homberger FDP starb am Sonntag im Alter von 68 Jahren. Er hinterlässt seine Frau Marion, sowie einen Sohn und Enkelkinder.

„Es kam völlig überraschend, wir sind schockiert“, erklärt Nils Weigand, Vorsitzender FDP-Kreisverband Schwalm-Eder im HNA-Gespräch. Ripke sei ein höchst zuverlässiger Mitarbeiter gewesen und der Motor der FDP in Homberg. „Es ist ein riesengroßer Verlust“, so Weigand weiter.

Bestürzung über den Tod Ripkes herrsche auch im Homberger Rathaus, sagt Bürgermeister Dr. Nico Ritz. Manfred Ripke habe sein Amt als Stadtverordneter auf eine sehr angenehme und menschliche Art ausgefüllt.

Bei seiner Familie, der FPD und im Homberger Parlament hinterlässt Ripke eine große Lücke – nicht nur dort: „Wir sind sprachlos und traurig“, sagt Inge Tippelt von der Bundesgeschäftsstelle des Kyffhäuserbundes. Ripke war seit 2010 Landesverbandsvorsitzender. Zuvor war er von 2000 bis 2006 Beisitzer im Vorstand des Landesverbandes, und von 2006 bis 2010 stellvertretender Landesverbandsvorsitzender. „Er hat viel für uns getan, war Kameradschaftsvorsitzender in Homberg und hat sich sehr für das Kyffhäuser Museum in Homberg eingesetzt.

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