Heimspiel in Neon

Bei der Reiner Irrsinn-Show feierten 800 Besucher im Stadtpark

Sie brachten den Stadtpark in Homberg zum Kochen: Sänger Reiner Irrsinn, alias Dirk Schaller, und die Sängerinnen Saskia Barth, Katja Kaiser und Stefanie Lindenau.
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Sie brachten den Stadtpark in Homberg zum Kochen: Sänger Reiner Irrsinn, alias Dirk Schaller, und die Sängerinnen Saskia Barth, Katja Kaiser und Stefanie Lindenau.

Neonfarben waren am Wochenende beim Reiner Irrsinn-Auftritt gefragt und angesagt. Das Heimspiel im Homberger Stadtpark lockte 800 Fans an.

Homberg – Viele der Konzertbesucher waren dem Aufruf von Sänger Reiner Irrsinn, alias Dirk Schaller, gefolgt und trugen ein neonfarbenes Kleidungsstück.

Egal ob Neon in Schockgeld oder in Form von grellem Grün – Hauptsache viel leuchtende Farben. Die brachte auch der stark erschlankte Reiner Irrsinn, alias Dirk Schaller, auf die Bühne. In quietschgelbem Outfit mit Flokati-Mantel in Pink brachte er zusammen mit seinen drei Sängerinnen Saskia Barth, Katja Kaiser und Stefanie Lindenau den Stadtpark zum Vibrieren.

Denn das Motto der Neon-Tour von 2020 wurde einfach für das Jahr 2021 übernommen. Im weiten Areal der Anlage hatten es sich die Irrsinn-Fans gemütlich gemacht, egal ob an den Biertischgarnituren, an den Stehtischen, auf Parkbänken oder auf den mitgebrachten Stühlen. Da sich das Wetter ausnahmsweise Mal von seiner besten Seite zeigte, stand einem tollen Abend nichts im Wege, die Besucher im weiten Rund genossen es sichtlich und hörbar.

Reiner-Irrsinn-Show im Homberger Stadtpark

„Es ist ein unbeschreibliches Glücksgefühl, nach 18 Monaten Corona-Zwangspause endlich wieder vor Publikum aufzutreten, und dazu noch hier beim Heimspiel im Homberger Stadtpark, die Location hier im Park ist absolut genial“, sagte Dirk Schaller kurz vor seinem Auftritt. „Karneval 2020 hatten wir den letzten großen Auftritt in Baunatal“.

800 Fans hatten sich auf dem Gelände verteilt.

Für den Rest des Jahres sieht der Entertainer allerdings nicht ganz so rosig wie die Farbe seines Mantels. „Ich gehe für die Reiner Irrsinn-Show noch von maximal fünf Konzerten bis zum Jahresende aus, wenn überhaupt. Auf jeden Fall genießen wir hier in Homberg das Jetzt und Hier“.

Trotz aller Feiereuphorie wurden die Corona-Regeln nicht außer Acht gelassen, dafür sorgten unter anderem Sicherheitsleute bereits bei der Einlasskontrolle, dazu stand ein Testcenter gegenüber des Parks zur Verfügung. Im Vorprogramm trat, wie bei vielen Konzerten, die Kindertanzgruppe „Zappelfüße“auf. Die Tänzer im Alter von drei bis 13 Jahren, begeisterten die Besucher. (Peter Zerhau)

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