65 Einsatzkräfte vor Ort

Brand in Jesberg: Feuer bricht in Fachwerkhaus aus

In Jesberg ist es zu einem Brand gekommen. 65 Einsatzkräfte der Feuerwehr waren am Donnerstagmorgen (08.07.2021) vor Ort.

Jesberg - Am Donnerstagmorgen (08.07.2021) kam es im Ortskern von Jesberg-Elnrode zu einem Wohnhausbrand. Aus bislang ungeklärten Umständen brach im ersten Obergeschoss ein Feuer aus. Die Bewohner konnten ihr Fachwerkhaus rechtzeitig verlassen. Ein Feuerwehrmann wurde im Einsatz bei einem Treppensturz leicht verletzt.

Am Donnerstagmorgen wurden die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst nach Elnrode gerufen. Aus bislang ungeklärten Umständen kam es im ersten Obergeschoss eines Fachwerkhauses zu einem Brandausbruch.

Die Einsatzkräfte hatten alle Hände voll zu tun und mussten unter anderen ein direkt angrenzendes Gebäude vor einem möglichen Übergreifen des Feuers schützen. Schwierigkeiten bereitete den Brandschützern die große Hitze im Gebäude. So war ein vordringen bis ins Dachgeschoss zunächst nicht möglich. Mehrere Atemschutztrupps für den Innen- und Außenangriff, sowie eine Drehleiter, waren nötig, um den Brand letztendlich unter Kontrolle zu bekommen. Zeitgleich wurde das Gebäude von außen belüftet.

In Jesberg ist es zu einem Brand gekommen. 65 Einsatzkräfte der Feuerwehr waren am Donnerstagmorgen (08.07.2021) damit beschäftigt, das Feuer in einem Fachwerkhaus zu löschen.

Jesberg: Feuerwehr konnte Brandursache noch nicht ermitteln

Ein Feuerwehrmann stürzte im Gebäude eine Treppe hinunter und blieb glücklicherweise unverletzt. Der Mann konnte nach einer kurzen ambulanten Behandlung durch den Rettungsdienst seine Arbeit fortsetzen.

Die Brandursache sowie die Schadenshöhe konnte vor Ort nicht abschließend ermittelt werden. Das Gebäude ist nicht mehr bewohnbar. Noch während des Feuerwehreinsatzes organisierte Jesbergs Bürgermeister Heiko Manz eine Unterkunft für die betroffenen Bewohner.

Brand eines Fachwerkhauses in Jesberg-Elnrode: Die Feuerwehr war mit 65 Einsatzkräften vor Ort.

Unter der Einsatzleitung von André Priester waren 65 Einsatzkräfte der Feuerwehr, Kreisbrandmeister Björn Nöchel, eine Rettungswagenbesatzung sowie die Polizei Schwalmstadt und ein Brandursachenermittler der Kripo Homberg im Einsatz. Zur Überprüfung der Statik wurde zudem noch ein Fachberater des THW hinzugezogen. (mpu)

Rubriklistenbild: © Mark Pudenz

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