"Ehrenamtliche Organisation einmalig"

Einmaliger Einsatz: Feuerwehrmänner und -Frauen geehrt 

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Sie sind schon lange als Brandschützer aktiv: Einsatzkräfte der Knüllwälder Wehren wurden dafür ausgezeichnet und erhielten eine Prämie. Rechts Kreisbrandinspektor Torsten Hertel.

Remsfeld. Für ihren langjährigen Einsatz in der Feuerwehr wurden Brandschützer aus Knüllwald geehrt. Der neue Kreisbrandinspektor Torsten Hertel überreichte in der Sitzung des Parlamentes die Urkunden und Anerkennungsprämien.

Für zehn Jahre wurden Johannes Rubik, Tobias Trieschmann, Sebastian Arend und Manuel Schmidt ausgezeichnet. 

20 Jahre in der Feuerwehr sind Irene Lübeck, Christa Schottenhammer und Martina Roth. 

30 Jahre: Andreas Kurz und Karsten Löffler. 

Für40-jährige Arbeit in der Wehr wurden Wolfgang Koch, Bernd Freund, Berthold Jäger und Bernd Vollmer geehrt.

Die Prämien seien wirklich nur als Anerkennung zu sehen, sagte Hertel. Ursprünglich sei es die Idee des Landesfeuerwehrverbandes gewesen, eine kleine Rente für die engagierten Feuerwehrleute zu schaffen. Das würde das Budget deutlich überschreiten, sagte Hertel.

Ohne sie funktioniert es nicht

Ohne Feuerwehr funktioniere es nicht, sagte Knüllwalds Bürgermeister Jörg Müller. Diese ehrenamtliche Organisation sei einmalig. Wer sich in der Feuerwehr engagiere, verpflichte sich zu helfen. Die Anerkennung sei ein kleines Dankeschön für diese verantwortungsvolle Aufgabe. Bisher sei man in Knüllwald darauf ausgerichtet gewesen, die Wehren in allen Orten zu erhalten, was nicht einfach sei. Nun kämen mit der Entwicklung des Gewerbegebietes neue Aufgaben für die Wehr hinzu.

Es gab noch zwei weitere Urkunden: Michael Pflüger aus Wallenstein wurde zum Brandmeister befördert, Christina Iber aus Hergetsfeld zur Löschmeisterin.

Die Prämien: Für zehn Jahre gibt es 100 Euro, für 20 Jahre 200 Euro, 500 Euro gibt es für 30 Jahre und 1000 Euro sind es bei 40 Jahren.

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